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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Besonderer Marathon

17.09.2016

Eine besondere Bedeutung hat der jüngste Münster Marathon für zwei der Läufer des Wildeshauser Lauftreffs (WLT). Franz Rietkötter absolvierte in Münster seinen 100. Marathon. 2004 hatte er dort auch seine Marathon-Karriere gestartet. Aber auch 2016 gab es dort ein Debüt aus Wildeshausen: Andreas Meyer bewältigte in Münster erstmals die 42,195 Kilometer lange Strecke.

Die beiden waren aber nicht die Einzigen aus Wildeshausen. Pünktlich um 6.15 Uhr war ein Bus mit Fans und zehn Marathon-Läufern sowie fünf Staffeln mit je zwei beziehungsweise drei Teilnehmern in der Kreisstadt losgefahren. Insgesamt gingen an diesem Tag 8500 Läufer aus 33 Nationen auf die Strecke in Westfalen. Mehr als 300 Künstler und Tausende Besucher standen am Streckenrand. Bei leicht bewölktem Himmel und angenehmen Temperaturen waren die Rahmenbedingungen an der Startlinie nach der Ankunft perfekt. Auf die Strecke gingen Arnd Willers in der Altersklasse M45 (Zeit: 3.37,50 Stunden), Manfred Schlausch in M45 (4.12,13 Stunden), Wolfgang Jürgens in M45 (4.24,32 Stunden), Debütant Andreas Meyer in M50 (4.24,31 Stunden), Jubilar Fritz Rietkötter in M50 (4.26,12 Stunden), Marc Thesing in M35 (4.27,53 Stunden), Dennis Davedeit in M45 (4.56,42 Stunden), Holger Heuermann in M45 (4.56,44 Stunden), Carsten Peterßen in M45 (5.00,04 Stunden) und Ralf Lietz in M55 (5.00,20 Stunden).

Eine eher ungewöhnliche Wochenendausfahrt haben die Ruderer der „Mastergruppe“ des Wassersportvereins Wildeshausen unternommen. Die Tour begann mit einer Zugfahrt nach Rostock, wo die „Großherzogin Elisabeth“, ein Segelschulschiff, vor Anker lag. Das Schiff, liebevoll „Lissi“ genannt, sollte in den Heimathafen nach Elsfleth zurückgebracht werden. Die Ruderer durften für diese Fahrt Gäste auf dem Schiff sein, wie Presswartin Claudia Rohmann zu berichten wusste. Nachdem die Kammern bezogen waren, hieß es: „Leinen los!“ Mit Motorkraft ging es an Warnemünde vorbei in die Ostsee. Bei leichtem Wellengang segelte das Schiff in der Nacht um Fehmarn herum und weiter in Richtung Kiel und Nord-Ostsee-Kanal. Bei der ruhigen Fahrt durch Kanal war es möglich, in die Takelage des Schiffes zu klettern. Nach der Schleuse in Brunsbüttel ging es durch die Mündung der Elbe weiter in Richtung Cuxhaven. Dort konnte auf den Klüvermast geklettert werden, um das Schiff von vorne zu sehen. Über einen Umweg nach Bremen ging es am letzten Tag der Reise auf der Weser weiter Richtung Heimathafen. Beim Anlegen wurde die „Lissi“ von zahlreichen Schaulustigen begrüßt. Die „Großherzogin Elisabeth“ wird nun für den Winter vorbereitet und läuft erst im nächsten Jahr wieder aus.

Der Golfplatz Wildeshausen ist wieder der Austragungsort für das sechste Sponsoren-Turnier der Firma Paul Schmidt aus Wildeshausen gewesen. Mit 60 Teilnehmern aus Wildeshausen sowie Gästen aus Gleidingen, Syke, Munster, Lüdenscheid und Dingstede geriet die Neun-Loch-Anlage in der Wiekau kapazitätsmäßig an ihre Grenze.

Die Nettoklasse A gewann Friedrich Niermann vor Volker Scheffer und Paul Hülsmann; in der Nettoklasser B siegte Heinz Krüger vor Heinz Ahlers und Helga Abels; in der Nettoklasse C verbesserte Richard Hesse sein Handicap und gewann diese Klasse deutlich vor Bärbel Menke und Margrit Schumacher. Einer der beiden Sonderpreise ging an diesem Tag an Carmen Funk vom Golfclub Gelstern Lüdenscheid. Den zweiten Sonderpreis erkämpfte sich Walter Rohenkohl. Bester Golfer war Hans-Georg Hilkemeier. Er gewann im Stechen gegen den punktgleichen Burkhard Marx den Bruttopreis. Den glücklichen Gewinnern überreichten Gudrun Schmidt und Siegbert Schmidt ihre Präsente und kündigten, zur Freude aller, das siebte Turnier für 2017 an.

Willkommen bei uns: Unter dem Motto der Woche der Diakonie hatten Beschäftigte und Mitarbeitende der Tagesförderung der Diakonie Himmelsthür ihre Nachbarn von der Wildeshauser Tafel zu Gast. Das Ziel war es, sich gegenseitig besser kennenzulernen. Tafel-Leiter Peter Krönung und fünf Helfer waren der Einladung gerne gefolgt. Bei einer Kaffeetafel mit selbst gebackenem Kuchen auf der Terrasse der Tagesförderung im Haus Dr.-Klingenberg-Straße 89 kam die Gruppe schnell ins Gespräch.

Die Wildeshauser Tafel hat seit 2011 die ehemalige Küche im Haus Friesland gemietet. Die Tafel gibt einmal in der Woche Lebensmittel an rund 300 Haushalte in Wildeshausen und an 200 Haushalte in Ahlhorn aus. Dabei helfen 77 Ehrenamtliche in Wildeshausen und 20 Freiwillige in Ahlhorn mit.

Bei einer Führung durch die Tagesförderung zeigten Bereichsleiterin Helga Weller, Mitarbeiterin Brigitta Hohnholz und weitere Beschäftigte die Räume und stellten die Produktion von verschiedenen Artikeln vor.

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