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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Faustball: Bilger und Lemke im Derby unterschiedlich gefordert

12.05.2017

Ahlhorn /Brettorf Schon am zweiten Spieltag kommt es in der 1. Faustball-Bundesliga Nord der Männer zum ersten richtigen Kracher: Der Ahlhorner SV erwartet an diesem Freitag den TV Brettorf – das Landkreisderby in der Faustball-Arena an der Katharinenstraße beginnt um 18.30 Uhr.

Dabei ist zu erwarten, dass sich einmal mehr zwei hochmotivierte Teams gegenüber stehen, die von vielen Schlachtenbummlern aus beiden Lagern angefeuert werden. „Für Zuschauer und Spieler ist dieses Duell immer ein Highlight“, sagt Ahlhorns Spielertrainer Karsten Bilger. Die Spieler beider Mannschaften kennen sich seit Jahren – und doch gibt es in diesem Jahr mal wieder etwas Neues. Mit Bilger beim ASV sowie Tim Lemke bei den Brettorfern stehen zwei neue Trainer an der Seitenlinie, die erst vor der Feldsaison mit ihren neuen Aufgaben betreut wurden. „Sicherlich ist es für mich eine neue Situation, das Derby nur als Beobachter mitzumachen“, sagt Bilger, der jahrelang das ASV-Team als Kapitän auf das Spielfeld geführt hatte. An der Herangehensweise für das Derby ändere das aber nichts. So sieht es auch sein Gegenüber – wobei Tim Lemke als Spielertrainer wohl auch an diesem Freitag von Anfang im Brettorfer Team auf anstatt neben dem Feld zu finden sein dürfte. „Es ist nichts großartig anders als sonst. Entspannt bin ich sowieso nie. Jetzt habe ich auch einen Matchplan erarbeitet, die Jungs eingestellt und dabei versucht, einige Schwächen des Gegners aufzudecken“, sagt der TVB-Coach.

Die Gäste sind mit zwei Niederlagen in die Saison gestartet. „Deswegen haben wir jetzt aber kein Muffensausen“, betont Lemke, „Wir haben gegen Voerde schon gut mitgehalten. Jetzt wollen wir uns auf unsere Stärken besinnen und die Brettorfer Tugenden einbringen“, sagt der Spielertrainer, der auf den gleichen Kader zurückgreifen wird wie am vergangenen Wochenende.

Auch Bilger vertraut seinem Personal, das zum Auftakt mit 5:1 in Kellinghusen gewonnen hatte. „Gegen die Favoritenrolle können wir uns nicht wehren. Aber gerade in den Derbys ist es immer schwierig – da gelten einfach eigene Gesetze. Es waren schon immer heiße Fights“, erinnert der ASV-Coach. Aufgrund der größeren Erfahrung und der Schlagkraft von Angreifer Christoph Johannes hätten seine Ahlhorner schon Vorteile. „Wenn die Brettorfer aber heiß laufen, sind sie gefährlich“, warnt Bilger. Er muss weiterhin auf den am Ellbogen verletzten Lucas Overberg verzichten. Dafür steht Erik Grotelüschen als Alternative für die Vorne-Rechts-Position sowie die Abwehr mit im ASV-Aufgebot.

Michael Hiller Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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