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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

BLOW gibt Jahreskonzert

11.04.2012

Die Jugendgruppe des Fischereivereins Wildeshausen war jetzt wieder auf großem Beutezug. Zwei Autoanhänger voll Müll kamen bei der alljährlichen „Aktion Saubere Landschaft“ der Angler zusammen. „16 Jugendliche und neun erwachsene Helfer waren an den Vereinsgewässern, den angrenzenden Wegen und rund ums Vereinsheim am Krandel auf Müllsuche“, berichtete Pressewart Thomas Kaiser. Aus dem Gestrüpp zogen sie vor allem wieder unzählige Dosen, Flaschen und Papier. Aber auch Autoreifen und ein Zelt waren achtlos ins Unterholz geworfen worden. Am Sonnabend, 14. April, geht es wieder ans Wasser. Für den Nachwuchs steht dann ein Übungsangeln am Annasee bei Gut Altona auf dem Programm. Treffen ist dort um 7 Uhr.

Zu seinem Jahreskonzert lädt das Blasorchester Wildeshausen (BLOW) am Sonntag, 22. April, auf den Wildeshauser Rathaussaal ein. Beginn ist um 17 Uhr. „Nach intensiven Proben, unter anderem beim Probewochenende in Melle Mitte Februar, können sich die Zuschauer auf ein breites musikalisches Spektrum freuen“, verspricht Melanie Rohe. Das Programm reicht von Rockmusik über ein 80er-Jahre-Medley bis hin zu irischen Volksweisen und solistischen Kompositionen. Natürlich kommt aber auch die traditionelle Blasmusik mit Märschen und Polkas nicht zu kurz. Karten für das Konzert gibt es im Vorverkauf für 7 Euro in der Geschäftsstellen der Nordwest-Zeitung, Westerstraße 25 in Wildeshausen, beim Kiosk Sternberg (Harpstedter Straße), dem Verkehrsverein und bei allen Orchestermitgliedern. An der Abendkasse sind die Karten für 9 Euro erhältlich. Kinder bis 15 Jahre und passive Mitglieder haben freien Eintritt.

Wer auch einmal in einem modernen Blasorchester mitmachen möchte, kann mittwochs um 19 Uhr im Proberaum im Ida-Nieberding-Haus vorbeischauen. Über neue Musikerinnen und Musiker freut sich das Orchester immer, sagt Rohe.

Zu einem vorgabewirksamen 9-Loch-Osterturnier auf der Anlage des Golfclubs Wildeshauser Geest hatte Spielführer Holger Warnke am Ostersonnabend eingeladen und 44 Golferinnen und Golfer traten bei herrlichem Sonnenschein aber „gefühlten“ null Grad an. Alle elf Vierer­flights waren froh, als sie wieder im warmen Clubhaus angekommen waren. Michael Schöps war der beste Spieler des Nachmittags mit 13 Bruttopunkten. In der Netto-Klasse A (Hcp. -26) gewann Frederik Deemter (23 Pkt.) vor Suk-Tae Dong und Ina König (beide 19 Pkt.). In der Netto-Klasse B gewann Michael Mertens (22 Pkt.) vor Anne Strahlberger (21 Pkt.) und Waldtraut Hoffrogge (20 Pkt.). Nachdem sich alle Spieler wieder aufgewärmt hatten, gingen sie zur Driving-Range, wo der große Berg an Ästen, die während das Arbeitsdienstes zusammengetragen wurden, angezündet war.

Großer Erfolg für den Wildeshauser Pétanque-Club „Wilde Boule“: Zum Osterturnier wurden 50 Spieler eingeladen; alle kamen. „Wir haben unsere Einladung insbesondere an neue Vereine und Spielgruppen aus der Region gerichtet, um sich im gemeinsamen Spiel kennenzulernen und sich mit- oder gegeneinander zu messen“, sagte Vorsitzende Gabriele Teichmann bei der Begrüßung. Mit zwölf belegten Spielfeldern war die Platzkapazität im Krandel erschöpft. Aus Munderloh, Hude, Ras­tede, Bremen, Bad Zwischenahn, Visbek-Erlte, Oldenburg, Sandkrug, Vechta und aus Wildeshausen trafen sich Boule-Begeisterte, um gemeinsam zu „kugeln“. Am weitesten hergereist war das Ehepaar Dr. David und Ulrike Bahri aus Cannes in Frankreich. Sie verbindet eine langjährige Freundschaft mit den Wildeshauser Boulern. Pünktlich um 11 Uhr begann die „Jagd nach dem Schweinchen“. Gespielt wurde im Modus „Doublette supermelée“, das heißt in Zweiermannschaften mit jeweils zugelosten Partnern. Nach jeder Runde wurden die sieg- und punktbesten Spieler gegeneinandergelost, so lange, bis der Sieger feststand. Am Abend standen die Besten fest: Nach fünf Spielrunden hatte Folkert Hoffmann vom Pétanqueclub „Die Klosterbouler“ aus Hude alle Spiele gewonnen und die beste Punktebilanz. Ebenfalls mit fünf Siegen ungeschlagen, aber mit weniger Punkten auf dem Konto, war Hans Döding aus Huntlosen Zweitbester des Turniers. Andreas Vormschlag aus Visbek, ebenfalls vom heimischen Pétanque-Club, wurde mit vier Siegen und hoher Punktzahl Turnierdritter.

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