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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

A-Jugend rechnet sich gegen Hildesheim etwas aus

03.02.2018

Bookholzberg „Wir nehmen uns viel vor!“ Stefan Buß, Trainer der männlichen A-Jugend der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg, hat vor dem nächsten Heimspiel seiner Mannschaft in der Handball-Bundesliga ein klares Ziel vor Augen. Zu gerne würden er und sein Team gegen Eintracht Hildesheim den zweiten Saisonsieg einfahren. Spielbeginn in der Sporthalle am Schulzentrum in Bookholzberg (Ammerweg) ist an diesem Samstag um 17 Uhr.

Das Hinspiel liegt nur drei Wochen zurück, in Hildesheim kassierte die HSG eine 28:33-Niederlage – die nach dem altbekannten Muster ausfiel. „Wir haben uns dort wieder einmal eine schwache Phase erlaubt, in der wir entscheidend in Rückstand geraten sind“, erinnert sich Buß. Ein weiterer Knackpunkt sei das Spiel über den Kreis gewesen. „Das hat uns in Hildesheim schon das Genick gebrochen. Diesmal müssen wir es irgendwie schaffen, die Anspiele zu unterbinden. Wenn der Hildesheimer Kreisläufer den Ball bekommt, wird es eigentlich immer ein Tor oder Siebenmeter“, weiß der HSG-Trainer. Außerdem wird es wichtig sein, dass seine Mannschaft den starken gegnerischen Rückraumspieler Vincent Kroll in den Griff bekommt. Wie das gelingen soll, hat sich Buß bereits im Vorfeld überlegt: „Wir müssen aggressiv decken, so dass der Gegner die Lust verliert.“

Auch wenn von der Papierform her die Rollen klar verteilt zu sein scheinen, sieht der HSG-Coach seine Jungs nicht chancenlos. „Wir können etwas holen, wenn wir das Spiel lange offen halten, mit Leidenschaft spielen und das Publikum uns wieder so toll unterstützt wie in den bisherigen Spielen“, sagt Buß. „Außerdem dürfen wir nicht den Kopf hängen lassen, wenn es mal nicht so läuft.“ Beim Personal hat der Coach die Qual der Wahl, denn bis auf den verletzten Torhüter Simon Schreiner sind alle dabei, so dass zwei Spieler sogar aussetzen müssen.

Während das Ligaschlusslicht aus Bookholzberg mit einem Sieg zu den vor ihm stehenden Teams aufschließen könnte, winkt Hildesheim der Sprung auf Platz fünf der Tabelle. Allerdings warnt Eintracht-Trainer Henrik Hamann eindringlich: „Das ist nur auf dem Papier eine leichte Aufgabe. Wir müssen von Anfang an hellwach und konzentriert sein.“

Michael Hiller Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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