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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Handball: Bookholzberg empfängt Delmenhorst zu Kellerderby

04.12.2015

Landkreis Im Derby zweier Tabellennachbarn empfangen die neuntplatzierten Landesliga-Handballerinnen der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg bereits an diesem Freitag den Zehnten HSG Delmenhorst. Am Sonnabend gastiert der TV Neerstedt beim Schlusslicht HSG Barnstorf/Diepholz.

HSG Grüppenbühren/ Bookholzberg - HSG Delmenhorst (Freitag, 20.30 Uhr). Das Team von Trainer Timo Hermann hat die Niederlage in Neerstedt aufgearbeitet und festgestellt, dass es sich deutlich unter Wert verkauft hat, da einfach die richtige Einstellung fehlte und man sich nicht als Team präsentierte. Das soll gegen Delmenhorst anders werden.

Die Stimmung ist trotz der schlechten Tabellensituation sehr gut, diese Einstellung will der Gastgeber mit ins Spiel nehmen. Hermann hat großen Respekt vor dem Gegner, denn er weiß, dass Gäste-Coach Stefan Neitzel immer einige Trümpfe im Ärmel hat.

Vor allem die jungen Spielerinnen aufseiten der Gastgeber spielen eine große Rolle: Sie sollen das Offensivspiel schneller und die Deckung beweglicher machen. Hier hat Farina Sanders den größten Schritt nach vorne gemacht, aber auch Sonja Gode, Lorena Krause und Joana Oekermann sind auf einem guten Weg, das Team zu verstärken. Bis auf die verletzte Katrin Hoppe kann Hermann auf das komplette Team zurückgreifen.

HSG Barnstorf/Diepholz - TV Neerstedt (Sonnabend, 18.30 Uhr). Vor einer durchaus lösbaren Aufgabe steht der TV Neerstedt beim Aufsteiger und Tabellenletzten. Dennoch sollten die Neer-stedterinnen diesen Gegner nicht auf die leichte Schulter nehmen. Das Hauptaugenmerk wird Trainer Maik Haverkamp auf eine kompakte Deckung legen, denn die schnellen gegnerischen Angreiferinnen werden versuchen, über Kombinationen die Lücken in der Gäste-Deckung zu nutzen.

Selbst wenn die heimische HSG zurückliegt, versucht sie immer wieder über die erste und zweite Welle, aber auch mit schnellem Anwurf zum Erfolg zu kommen.

Hinter dem Einsatz der verletzten Spielmacherin Cordula Schröder-Brockshus steht noch ein Fragezeichen. Bis auf die beruflich verhinderte Delia Mathieu kann der Neerstedter Coach ansonsten die Bestbesetzung aufbieten.

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