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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Handball: Ein ganzer Bus fährt nach Berlin

17.11.2017

Bookholzberg Auch wenn die A-Jugend-Handballer der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg in der Bundesliga Nord immer noch auf ihren ersten Saisonsieg warten – die Stimmung innerhalb der Mannschaft vom Trainerduo Stefan Buß/Andreas Müller ist weiterhin großartig. Zumal der kommende Spieltag eine weitere ganz besondere Herausforderung für die HSG bereithält: Der Aufsteiger gastiert an diesem Wochenende gleich für zwei Auswärtsbegegnungen in Berlin. Am Samstag (17 Uhr) geht es zunächst zum 1. VfL Potsdam, am Sonntag (16 Uhr) folgt die Partie beim Spitzenteam Füchse Berlin Reinickendorf.

Die größeren Chancen, den ersten Sieg einzufahren, rechnet sich Buß für die Partie gegen Potsdam aus. Der Gegner von Samstag hat nur zwei Punkte mehr auf dem Konto (4:12) und liegt für das Schlusslicht aus Bookholzberg (2:14) somit noch in Reichweite. „Uns erwartet eine ähnlich körperbetonte Mannschaft, wie es schon der HC Empor Rostock war“, ahnt der HSG-Trainer, was auf seine Schützlinge zukommen dürfte. Ein Blick auf die Zahlen bestätigt, dass die Potsdamer mit 213 Gegentoren sogar über die drittbeste Abwehr der Liga verfügen. Dagegen verfügt der VfL statistisch gesehen nur über den schwächsten Angriff (181 Tore). „Wir müssen da mutig gegenhalten und dürfen uns von der Härte nicht beeindrucken lassen“, gibt der Coach seinen Spielern mit auf den Weg. Wichtig werde es außerdem sein, dass auch die eigenen Chancen endlich einmal gut genutzt werden. „Wir machen zu wenig aus unseren Möglichkeiten, das hat uns schon in mancher Partie das Genick gebrochen“, so Buß.

Das Motto für die Sonntagsaufgabe gegen die Füchse formuliert der HSG-Coach derweil etwas lockerer: „Das Spiel wollen wir genießen.“ Die Rollen gegen den amtierenden deutschen Vizemeister seien klar verteilt. Die Berliner, die von Bob Hanning (ehemaliger Bundesligatrainer beim HSV, seit 2005 Geschäftsführer der Füchse) trainiert werden, sind in dieser Spielzeit noch ungeschlagen. „Sie sind das Maß der Dinge in der Bundesliga“, hat Buß großen Respekt vor dem Gegner. Mit einem frechen und mutigen Auftritt wollen die Gäste den Favoriten trotzdem so lange wie möglich ärgern.

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Bei diesem Vorhaben können sich die Bookholzberger auch wieder auf die Unterstützung ihrer Fans verlassen. „Der Bus ist voll, einige Eltern und Freunde fahren sogar privat nach Berlin“, freut sich Buß. Auf dem Feld kann er bis auf Niklas Kowalzik (gesperrt) und voraussichtlich auch Torben Knop (verletzt) über den kompletten Kader verfügen.

Michael Hiller Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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