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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Handball: Heimspiel vor „voller Hütte“

16.09.2017

Bookholzberg Die Feuertaufe haben sie bereits vor einer Woche erfolgreich bestanden: Mit einem 36:36 sind die Handballer der männlichen A-Jugend der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg in die Bundesliga Nord gestartet. An diesem Sonntag kommt es nun zur mit Spannung erwarteten Heimpremiere in der Sporthalle am Ammerweg – und der Gegner ist dabei kein Geringerer als der THW Kiel. Anwurf ist um 14 Uhr.

„Die Vorfreude ist größer als die Nervosität. Alle sind heiß darauf, sich dem heimischen Publikum zu präsentieren“, gibt HSG-Trainer Stefan Buß die aktuelle Stimmung in seiner Mannschaft wieder. „Das erste Heimspiel vor voller Hütte – da haben alle Bock drauf“, betont Buß. Und die „Hütte“ dürfte wahrlich voll werden, denn unabhängig vom Gegner – mit Kiel stellt sich direkt einmal der Nachwuchs des deutschen Rekordmeisters in Bookholzberg vor – hat die HSG für ihre Heimspiele jetzt schon rund 140 Dauerkarten verkauft.

Die Favoritenrolle in dieser Partie liegt laut Buß eindeutig bei den Gästen. „Ich hoffe, dass wir Kiel so lange wie möglich ärgern können. Vielleicht werden sie dann sogar in unserem Hexenkessel etwas nervös“, so der HSG-Trainer. Vor allem müsse sein Team in der Abwehr gegen die individuell sehr stark besetzten Kieler aggressiver stehen als zuletzt. „Mit 36 Gegentoren wie in Sieverstedt werden wir keine Chance haben“, glaubt Buß, der den THW per Video studiert hat. Beim 29:23-Auftaktsieg der Kieler gegen den 1. VfL Potsdam ragten vor allem Jan-Ole Martin (10/4 Tore) und Leon Bruse (6) heraus. Außerdem fiel Buß die aggressive und schnelle Abwehrarbeit positiv auf. Als Trainer des THW saß der ehemalige Nationalspieler Claus-Dieter Petersen auf der Bank.

Übrigens ist es nicht der erste Vergleich zwischen der HSG und dem THW. Vor zwei Jahren waren die Kieler schon einmal in Bookholzberg auf einem Turnier zu Gast. „Da allerdings auch noch mit einer anderen Mannschaft“, erinnert sich Buß. Damals verlor Grüppenbühren/Bookholzberg mit einem Tor Unterschied – ein Ergebnis, mit dem sich die HSG am Sonntag sicherlich großen Respekt verschaffen würde. „Wir treten aber nicht an, um knapp zu verlieren, sondern werden natürlich alles geben, um das Spiel erfolgreich zu gestalten“, erklärt der HSG-Trainer.

Michael Hiller Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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