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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Handball: HSG muss mit kurzer Vorbereitungszeit auskommen

04.01.2020

Bookholzberg Gegen einen durchaus schlagbaren Gegner startet Handball-Landesligist HSG Grüppenbühren/Bookholzberg in das neue Jahr: Am Sonntag (16.30 Uhr) tritt das Team von Trainer Stefan Buß beim Tabellenletzten SVGO Bremen an. Im Hinspiel konnte sich die HSG in eigener Halle zwar deutlich mit 34:29 durchsetzen, doch hat sich die Bremer Mannschaft zuletzt gesteigert. So gab es schon einige Begegnungen gegen Spitzenmannschaften mit einem recht knappen Ausgang.

Daher wird der HSG-Coach sein Team trotz der kurzen Vorbereitungszeit – über die Feiertage war die Sporthalle geschlossen – intensiv vorbereiten, um keinen Rückschlag zu erleiden. Aufpassen müssen die Gäste auf den torgefährlichen Angriff um den Bremer Goalgetter Björn Bischoff.

Auch in der Offensive ist Einsatz gefragt: „Wir müssen unsere Angriffe konzentriert und sicher abschließen, doch wird einigen meiner Spieler wohl das Ballharz etwas fehlen“, vermutet der Trainer. Der HSG-Coach kann personell aus dem Vollen schöpfen und hat deshalb auch die Qual der Wahl, wen er aus seinem großen Kader streicht. Wenn die Landkreisler da weitermachen, wo sie im letzten Spiel des Jahres aufgehört haben, sollte ein weiterer Erfolg möglich sein.

Ohnehin kann die HSG mit dem bisherigen Saisonverlauf zufrieden sein, wurde in den Heimspielen doch nur die Partie gegen den Spitzenreiter TV Oyten verloren. Ärgerlich war dagegen die Niederlage beim TV Schiffdorf, denn hier konnte die HSG nicht an die Leistungen der vergangenen Spiele anknüpfen und ließ deshalb auch die Punkte liegen. Das schwächste Spiel war aber der hauchdünne Erfolg gegen die HSG Stuhr, bei dem das Buß-Team komplett neben der Spur war. Das Highlight der bisherigen Saison war das letzte Spiel des Jahres gegen die eigentlich wesentlich stärker eingeschätzte HSG Verden-Aller, die vor über 200 Zuschauern mit einem deutlichen 39:16-Kantersieg fast aus der Halle geschossen wurde.

Besonders die Außen Bennet Krix, Nico Hennemann und auch Marcel Biedermann sorgten in der Hinrunde für Furore und sehenswerte Treffer, und auch Norman Lachs am Kreis war nicht nur ständiger Unruheherd, sondern zeigte sein spielerisches Potenzial. „Es haben sich alle weiterentwickelt, denn im Training fehlen nur selten Akteure. So lernen auch die Youngster immer wieder von den Erfahrungen der ,Oldies’ und können diese sehr gut umsetzen“, sagt Buß, der ein klares Ziel vor Augen hat: „Die Mannschaft soll sich auf allen Positionen stetig verbessern.“

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