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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Hude/Falkenburg II verspielt Zwei-Tore-Führung

12.11.2019

Bookholzberg In der Handball-Landesklasse der Frauen hat Grüppenbühren/Bookholzberg seine Spitzenposition verteidigt.

SC Ihrhove 07 - HSG Grüppenbühren/Bookholzberg 18:24 (9:11). Obwohl das Gäste-Team von Coach Rolf Tants sehr gut ins Spiel fand und auch schnell mit 4:0 führte, war es ab der zehnten Minuten ein Spiel auf Augenhöhe. Ausschlaggebend dafür war, dass die Gastgeberinnen ihren Angriff umstellten und die HSG-Deckung nicht mit zwei Kreisläuferinnen klar kam. So wurde das Spiel offener, Ihrhove nutzte seine Chancen konsequenter und ging erstmals mit 8:7 (23.) in Führung. Daraufhin stellte der HSG-Coach auf eine 6:0-Deckung um, so dass die Gäste bis zur Pause wieder einen Zwei-Tore-Vorsprung herausholen konnten. Bis Mitte der zweiten Hälfte (14:14) blieb die Begegnung spannend, dann setzte sich die HSG nach vier Toren in Folge von Farina Sanders, Wiebke Möller (2) und Sonja Gode auf 14:18 ab. „Das Ergebnis spiegelt nicht den Spielverlauf wider, denn wir haben uns lange Zeit auf Grund von Schwächen im Angriff sehr schwer getan und erst in den letzten Minuten das gezeigt, was wir können“, meinte Coach Rolf Tants.

SG Friedrichsfehn/Petersfehn II - HSG Hude/Falkenburg II 34:31 (15:15). Ausschlaggebend für die Niederlage war eine zu dünne Spielerdecke, denn neben der angeschlagenen Inke Meyerholz konnte auch Djenia Hische-Parwanow nur bei Strafwürfen eingesetzt werden. Trotzdem hielt man die erste Hälfte bei wechselnden Führungen immer offen. Nur SG-Goalgetterin Irena Brüwer bekam die HSG-Abwehr nicht richtig in den Griff. In der zweiten Hälfte schien sich die HSG zunächst absetzen zu können, doch nach dem 18:20 (38.) durch Wiebke Stein vergab man weitere Chancen, den Vorsprung auszubauen. Darüber hinaus gab es auch in der Deckung erste Unsicherheiten im Team von Trainerin Inge Breithaupt. Das nutzten die Gastgeberinnen nun konsequent aus und holten sich mit drei Toren in Folge die Führung zurück. In den Schlussminuten setzten sich die Gastgeberinnen dann vorentscheidend auf 31:28 ab.

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