• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Landesligist dreht erst spät auf

09.01.2018

Bookholzberg Das Glück des Tüchtigen hat die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg im ersten Spiel des neuen Jahres in der Handball-Landesliga der Frauen gebraucht. In einer schwachen Begegnung kam die Mannschaft von Trainer Harald Logemann zu einem knappen 23:20 (11:11)-Erfolg gegen den SV Holdorf und behauptet damit den Platz in der Spitzengruppe. Ausschlaggebend für den mühsamen Sieg war eine kleine Steigerung in der Schlussphase, in der Wiebke Möller, Joana Oekermann und Farina Sanders mit ihren Toren einen knappen Rückstand drehten. „Die Hauptsache waren die beiden Punkte, die wir in eigener Halle behalten konnten. Trotz fehlender Trainingszeiten haben wir bei den Fans für Spannung gesorgt“, sagte Logemann.

Man merkte den Gastgeberinnen jedoch deutlich die Trainingspause an, denn in der Deckung lief lange Zeit genauso wenig zusammen wie im Angriff. Besonders die Offensive ließ viele Wünsche offen, denn selbst mit klarsten Chancen scheiterten die HSG-Angreiferinnen häufig an der Holdorfer Torhüterin. Im Spielaufbau gab es wiederholt recht grobe Stockfehler, die von den Oldenburger Münsterländerinnen zu einfachen Kontertoren genutzt wurden.

Auch die offensive Deckung gegen Goalgetterin Möller behagte dem HSG-Spiel überhaupt nicht, obwohl dieses mit zunehmender Spieldauer besser kompensiert wurde. Bezeichnend für die Abschlussschwächen war auch das Verwerten der Strafwürfe, denn bereits in der ersten Minute setzte Katja Hammler einen Versuch vom Punkt an den Pfosten. Auch die Abwehr agierte gegen die quirligen Gäste-Angreiferinnen häufig zu schwerfällig und zeigte viel zu wenig Biss, so dass Holdorf besonders im Spiel Eins-gegen-Eins und über den Kreis zu einfachen Toren kam.

In der Anfangsphase zogen die Gäste bereits auf 5:2 (13. Minute) davon und schienen das Spiel gut im Griff zu haben. Bei einem Abwehrversuch verletzte sich dann auch noch HSG-Akteurin Jana Folkerts und konnte im weiteren Spielverlauf nicht mehr eingesetzt werden. Logemann stellte die Verteidigung um, mit Jana Meenen und Joana Oekermann im Mittelblock wurde die Deckung sicherer.

Erst in den letzten zehn Minuten, als die Konzentration bei den Gästen nachließ, kam die HSG besser ins Spiel und bog den Rückstand mit einem Schlussspurt noch einmal um.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.