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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Landesliga: Müller-Sieben schadet sich selbst – 25:25

06.11.2018

Bookholzberg /Hoykenkamp Die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg ist in der Handball-Landesliga nicht über das zweite Saisonremis hinausgekommen.

HSG Grüppenbühren/ Bookholzberg - TV Dinklage 25:25 (14:10). In einer sehr intensiv geführten Begegnung musste sich die HSG mit einem Remis begnügen. „Die Mannschaft hat in der zweiten Hälfte nicht ganz die Marschroute eingehalten. So waren wir gefühlt fast immer in Unterzahl“, kritisierte HSG-Coach Andreas Müller seine Spieler. Ausschlaggebend waren einige strittige Entscheidungen der Unparteiischen, die sich vornehmlich gegen die Hausherren richteten. Allerdings hatten sich Müller und Co. nicht im Griff. Unsportliche Kommentare der Bookholzberger kamen zur Unzeit, da Dinklage die entscheidenden Treffer zur Aufholjagd warf. Dabei lief eigentlich von Beginn an alles nach Wunsch, denn durch die kurze Deckung von Gäste-Spielmacher Kim Pansing kam der Dinklager Angriff nur schwer in Schwung. Zudem zeigte HSG-Keeper Jan-Bernd Döhle starke Paraden. Dank Kevin Pintscher kam mehr Druck ins Angriffsspiel der Hausherren. Mit seinen zwei Treffern warf er die HSG zum 8:6. Nach drei Treffern von Marcel Biedermann stand es sogar 13:8. In der zweiten Hälfte agierten die Dinklager offensiver und störten den Spielaufbau der Gastgeber wirkungsvoll, während sich die Landkreisler in Einzelaktionen verzettelten. Obwohl Döhle Pansings Strafwurf hielt, konnte er nicht verhindern, dass der TVD in doppelter Überzahl das Spiel drehte (17:16, 43. Minute). Als dann erneut zwei HSG-Akteure mit einer Zeitstrafe belegt wurden, führten die Gäste sogar 19:17. In der dramatischen Schlussphase sorgten Carsten Jüchter und Pintscher für das 22:22. Nachdem Grüppenbühren/Bookholzbergs Biedermann per Strafwurf erneut den Ausgleich erzielt hatte, hätten beide Mannschaften das Spiel entscheiden können. Müller war nach Spielende angefressen: „Wir haben uns für unser kämpferisches Spiel nicht belohnt. In der Schlussphase haben wir aber sehr gut verteidigt.“

TS Hoykenkamp - MTV Aurich 29:34 (10:14). Erst in der Schlussphase kam Hoykenkamp richtig in Fahrt. Da war die Messe allerdings schon gelesen. Knackpunkt war die erste Hälfte, als das TSH-Team von Aushilfscoach Hans-Georg Ahrens (vertrat Lutz Matthiesen) zu viele Ballverluste hatte. Besonders die Außen zeigten im Abschluss erhebliche Schwächen. So waren Kreisläufer Andre Thode, Colin Hörner und Sebastian Rabe (zwölf Tore) weitgehend Alleinunterhalter der Turnerschaft. Doch auch im zweiten Abschnitt gab es noch einige Aufreger aufseiten der Hausherren, die sich durch insgesamt neun Hinausstellungen stark benachteiligt fühlten. Später mussten sogar drei Spieler hintereinander auf die Bank, so dass Hoykenkamp mit drei Feldspielern auf dem Platz stand. So zeigte sich der verletzte TSH-Spieler Hergen Schwarting nur wenig zufrieden: „Wenn wir in der ersten Hälfte konzentriert weitergespielt hätten, wäre die Partie vielleicht spannend geworden. So bestrafte Aurich jeden Ballverlust, und damit kann man kein Spiel gewinnen. Der kämpferische Einsatz bis zum Schlusspfiff hat mir aber gut gefallen.“

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