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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Rachegelüste treiben HSG an

27.01.2018

Bookholzberg /Hoykenkamp /Sandkrug Nachdem die Hinrunde in der Handball-Verbandsliga der Männer am vergangenen Wochenende abgeschlossen wurde, beginnt nun die Rückrunde gleich mit einigen heißen Begegnungen.

HSG Grüppenbühren/ Bookholzberg - TuS Haren (Samstag, 19.15 Uhr). Die HSG will sich für die 25:28-Niederlage zum Saisonauftakt revanchieren. Coach Andreas Müller weiß um die Stärken des Gegner und wird sein Team entsprechend darauf einstellen: „Es wird für meine Mannschaft wichtig sein, die starke Achse mit Martin Giesen am Kreis und Spielmacher und Haupttorschütze Stefan Sträche nachhaltig zu stören.“

Doch dürfen auch die weiteren Harener Spieler nicht außer Acht gelassen werden – und so hofft Müller erneut auf einen starken und bissigen Deckungsverband. Verbessern müssen sich die Bookholzberger auf jeden Fall hinsichtlich ihrer Angriffseffektivität, denn hier ärgert sich Müller über das Auslassen klarer Torchancen. „Wir sind phasenweise einfach nicht konzentriert genug und schauen häufig nicht darauf, wie der gegnerische Keeper reagiert. Hier haben wir noch Nachholbedarf, wenn wir weitere Punkte holen wollen“, betont der HSG-Trainer.

Personell kann Müller voraussichtlich aus dem Vollen schöpfen. Oldie Werner Dörgeloh sieht der Partie zuversichtlich entgegen: „Wir haben uns im letzten Spiel das nötige Selbstvertrauen geholt, und so wird es Haren schwer haben, in unserer Halle etwas Zählbares mitzunehmen.“

TSG Hatten-Sandkrug - HSG Barnstorf/Diepholz II (Samstag, 19.30 Uhr). Wiedergutmachung hat sich auch Hatten-Sandkrug für den Rückrundenauftakt gegen den Tabellensechsten aus dem Landkreis Diepholz vorgenommen. „Da haben wir eine klitzekleine Rechnung offen“, betont TSG-Trainer Hauke Rickels. Zur Erinnerung: Im Hinspiel verloren die Sandkruger deutlich mit 31:38. „Das war ein ganz schlechter Tag, wir wurden auf dem völlig falschen Fuß erwischt“, sagt Coach Rickels.

Das soll seinen Spielern kein zweites Mal passieren, und so haben sich die Sandkruger gut auf den Gegner vorbereitet. Das größte Gefahrenpotenzial geht von der Rechtsaußenposition aus, auf der Nils Mosel „immer noch einer der besten Spieler der Liga ist“, weiß Rickels. Der Linkshänder schenkte der TSG schon im Hinspiel elf Tore ein. Dazu kommen im HSG-Angriff mit Matthias Andreßen und Finn Richter zwei weitere sehr torgefährliche Akteure. „Wir müssen auf jeden Fall kompakt stehen“, nimmt der TSG-Coach seine Abwehr in die Pflicht.

Nachdem die Sandkruger am vergangenen Wochenende den zweiten Tabellenplatz eingenommen haben, wollen sie jetzt natürlich ihre gute Position auch verteidigen. Fehlen werden am Samstagabend Simon Carstens (beruflich verhindert) sowie Boris Bruns (gesperrt). Als Aushilfe stehen aus der spielfreien Zweitvertretung Till Stührenberg und Luca Heyen bereit.

TS Hoykenkamp - TvdH Oldenburg (Sonntag, 16 Uhr). Große Verletzungsprobleme kommen auf die TS Hoykenkamp zu. So wird besonders Spielmacher und Haupttorschütze Sebastian Rabe schmerzlich vermisst werden, denn durch seine schwere Handverletzung wird er in dieser Saison wahrscheinlich nicht mehr auflaufen können. Kreisläufer Bernd Spille, der in der letzten Begegnung auch in der Deckung bärenstark spielte, droht verletzungsbedingt ausfallen. Rückraumschütze Hergen Schwarting liegt mit einer Grippe flach, sein Einsatz ist fraglich.

Bereits im Hinspiel zeigten die Oldenburger der Truppe von TSH-Trainer Adrian Hoppe deutlich die Grenzen auf, denn sie verfügen über eine routinierte Mannschaft, die bis auf wenige Ausnahmen in der bisherigen Saison immer überzeugen konnte. Besonders ungelegen kommt Hoppe deshalb die herbe 16:32-Niederlage der Gäste in der Vorwoche beim Wilhelmshavener HV II, denn dafür wird sich der TvdH nun auf jeden Fall rehabilitieren wollen.

Besonders auf die Deckung der Hoykenkamper wird es ankommen, denn neben Andrius Gerve, der am Kreis ein ständiger Unruheherd und auch sehr torgefährlich ist, verfügen die Oldenburger unter anderem mit Matthias Hüsener und Dennis Hauke über eine spiel- und wurfstarken Rückraum. Auch das Torhüter-Gespann Jan Tholen und Lukas Oltmanns erweist sich immer wieder als großer Rückhalt für den TvdH.

Michael Hiller Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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