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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Weser-Ems-Liga:

23.02.2016

Landkreis Durchwachsene Bilanz bei den Landkreis-Handballern in der Weser-Ems-Liga: Während Delmenhorst II und Grüppenbühren/Bookholzberg II einen Sieg verbuchen konnten, gingen die dritte Mannschaft der Bookholzberger und Harpstedt/Wildeshausen jeweils im Heimspiel leer aus.

HSG Emden - HSG Grüppenbühren/Bookholzberg II 26:28 (12:17). Mit einem hart erkämpften Erfolg behauptete Grüppenbühren/Bookholzberg weiterhin den dritten Tabellenplatz und liegt damit in Lauerstellung hinter den beiden führenden Teams TvdH Oldenburg II und HSG Delmenhorst II. „Wir sind froh und glücklich, in Emden gewonnen zu haben“, zeigte sich Trainer Andreas Müller nach Spielende deutlich erleichtert. Es war auch ein hartes Stück Arbeit für das Müller-Team, denn die Deckung stellte sich erst im Laufe des Spiels besser auf den gegnerischen Angriff ein. Bis zur 40. Minute war so die Offensive der Landkreisler das Paradestück, denn besonders über die zweite Welle wurden die sich bietenden Chancen häufig mit sehenswerten Toren abgeschlossen. In den letzten 20 Minuten verloren die Gäste aber ein wenig den Faden, denn sie haderten mit einigen Entscheidungen der Schiedsrichter. Emden witterte Morgenluft und kämpfte sich Tor um Tor heran. Beim 24:24 (54.) schien das Spiel sogar zu kippen. Doch rechtzeitig nahm Müller seine Auszeit und stellte die Mannschaft noch einmal neu ein. Der Gäste-Angriff zeigte sich danach wieder von der besten Seite, und mit den Toren von Marcel Behrens, Kristen Krüger und Matthias Weete (2) setzten sich die Landkreisler entscheidend auf 28:24 ab.

TSG Hatten-Sandkrug II - HSG Delmenhorst II 25:29 (11:14). HSG-Coach Volker Gallmann hatte seine Deckung sehr gut auf die gegnerischen Rückraumschützen eingestellt, denn TSG-Goalgetter Lars Osterloh blieb ohne Torerfolg. So lag die TSG bereits in den Anfangsminuten mit 1:4 zurück. Auch nach dem Seitenwechsel gaben die Gäste die Führung nicht mehr ab. Zwar konnte sich die TSG noch einmal auf zwei Tore herankämpfen, doch hatte man dann das Pulver verschossen, und so hatte der Tabellenzweite die Gastgeber gut im Griff. Leicht hätte die Gallmann-Sieben den Vorsprung noch ausbauen können, doch TSG-Keeper Philip Jandt sorgte mit tollen Paraden dafür, dass sich die HSG nicht mehr weiter absetzen konnte.

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HSG Grüppenbühren/ Bookholzberg III - SG Friedrichsfehn/Petersfehn 23:25 (14:12). Nur eine Halbzeit konnte die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg gut mithalten. Knackpunkt war die zweite Hälfte, denn hier gab es im Angriff zu viele technische Fehler. Außerdem entwickelte das Team von Trainer Gerold Steinmann zu wenige Ideen, um sich gegen die kompakte SG-Deckung durchzusetzen.

Dabei sah es im ersten Abschnitt noch sehr gut aus für die Gastgeber. Nach Ballgewinnen schaltete Bookholzberg schnell in die Offensive um. So war es zunächst Sebastian Mielcarek, der mit seinen Toren die HSG über 6:4 mit 9:6 (16.) in Führung brachte. Auch nach dem Seitenwechsel hatte die Steinmann-Sieben nach drei Treffern in Folge von Frank Rais bis zum 18:16 (41.) die Nase noch vorn, doch nahmen die Fehler im HSG-Spiel nun zu. Als die SG drei Tore hintereinander erzielte, kippte die Begegnung. Da die Deckung der Ammerländer nun wesentlich energischer in die Zweikämpfe ging, fehlte dem HSG-Angriff die Durchschlagskraft, und so behaupteten die Gäste bis zum 20:23 immer eine knappe Führung. HSG Coach Gerold Steinmann sagte nach dem Spiel: „Uns fehlte in der zweiten Hälfte einfach die nötige Konzentration.“

HSG Harpstedt/Wildeshausen - SV Eintracht Wiefelstede 28:29 (15:16). Mit einer tollen Aufholjagd in den letzten Minuten versuchte die HSG Harpstedt/Wildeshausen noch wenigstens einen Punkt zu erkämpfen, doch am Ende fehlte das nötige Quäntchen Glück. Nach einer 2:0-Führung zu Beginn der Begegnung übernahmen die Gäste schnell das Kommando und drehten zum 2:4 (10.) zunächst das Spiel. In der Folgezeit liefen die Gastgeber diesem Rückstand immer hinterher, leisteten sich dann Mitte der ersten Hälfte eine Schwächephase, in der Wiefelstede den Vorsprung bis auf 5:10 ausbaute. Mit einer Energieleistung kämpfte sich die HSG bis zur Pause wieder heran.

Den Wiederbeginn verschliefen die Gastgeber dann völlig. Die Ammerländer setzten sich erneut auf 15:20 ab und schienen den Gegner nun im Griff zu haben. Die Gastgeber gaben sich aber noch nicht geschlagen, fanden über den Kampf erneut ins Spiel (23:25). Doch spielte die HSG im Angriff nun zu überhastet, was Wiefelstede nutzte (24:28).

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