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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Landesliga: HSG-Handballer schauen trotz Abstiegs nach vorne

06.08.2018

Bookholzberg Nach dem ärgerlichen Abstieg aus der Handball-Verbandsliga hat die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg die vergangene Saison abgehakt. An einen sofortigen Wiederaufstieg denkt bei der HSG zur Zeit allerdings niemand mehr.

Nachdem mit Marcel Behrens, Stefan Buß, Werner Dörgeloh und Marcel Janorschke gleich vier Leistungsträger die Mannschaft verlassen haben, wird Trainer Andreas Müller nun junge Spieler integrieren. „Dieser Vorgang dauert natürlich naturgemäß etwas, so dass wir in der kommenden Saison nach jetzigem Stand keinesfalls um die Meisterschaft mitspielen werden, obwohl man ja als Absteiger schon hoch gehandelt wird“, sieht der HSG-Coach die Chancen sehr realistisch.

Um wieder zu einer homogenen Mannschaft zu kommen, stehen die Landkreisler bereits seit über einem Monat im Training – und das dreimal wöchentlich, wobei Laufeinheiten mit den konditionellen Grundlagen im Vordergrund standen. Erst Ende Juli begann das Team mit den ersten Einheiten in der Halle, seitdem sind die Technik- und Taktikschulung in den Vordergrund gerückt. Ein erstes Testspiel stand bei der HSG Delmenhorst auf dem Programm. Schon hier war zu sehen, dass die Mischung aus Youngstern und Routiniers sehr gute Ansätze zeigte. Dennoch wartet in den nächsten Wochen noch viel Arbeit.

Müller ist froh, dass gerade die jungen Spieler voll mitziehen: „Wir werden in der kommende Saison mit einer verjüngten Mannschaft spielen, so wie es bei der HSG noch nie der Fall war. So werden die älteren Spieler mehr Verantwortung übernehmen.“ Weitere Testspiele sollen Aufschluss über den Stand der Vorbereitung geben. „In den ersten Wochen wird man sich zunächst einmal an die Liga gewöhnen müssen, doch auch dann wird ohne Druck weiter trainiert und gespielt. Allerdings bin ich schon jetzt positiv gestimmt, denn mit der verjüngten Mannschaft habe ich auch mehr Alternativen, das Spiel noch schneller zu machen“, sagt Müller. Ein Hauptaugenmerk legt er vor allem auf eine bessere Torausbeute, denn hier versagte so mancher HSG-Angreifer in der vergangenen Saison häufig recht kläglich.

Die erste HVN-Pokalrunde am letzten Augustwochenende beim TSV Wietzendorf mit den weiteren Spielen gegen die HSG Mittelweser/Eystrup und SV Altencelle sieht Müller nur als letzten Härtetest, ehe die Landkreisler am 1. September mit einem Auswärtsspiel beim FC Schüttorf 09 in die Saison starten. Mit der Benennung der Meisterschaftsfavoriten hält sich Müller etwas bedeckt, doch sieht er die Eickener SpVg mit den starken Brack-Brüdern genauso in der Spitze wie den TV Dinklage oder den TV Bohmte: „Diese Teams haben in den vergangenen Jahren immer eine ausgezeichnete Rolle gespielt und könnten auf Grund ihrer Spielstärke diesmal wieder ganz oben mitmischen.“

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