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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Mit Bobbycars die Straße runter

13.08.2018

Bookholzberg Die Beine weit nach vorne gestreckt und den Oberkörper nach hinten gelehnt – so rasten die Fahrer am Sonntagnachmittag die Bookholzberger „Schleife“ – besser bekannt als die Straße „Zur Rampe“ – hinunter. Die Erwachsenen, die teilweise extra aus Hamburg angereist waren, auf den winzigen Bobbycars, die eigentlich für Ein- bis Zweijährige gedacht sind, boten auch beim siebten Bobbycar-Rennen wieder einen spaßigen Anblick.

Bobbycar-Rennen entstand aus Bierlaune heraus

Den ließen sich die zahlreichen Zuschauer nicht entgehen: Hinter einer Absperrung aus Gittern und Strohballen feuerten sie die Rennfahrer an. Die Radio-Bremen-Vier-Moderatoren Olaf Rathje und Tina Padberg moderierten das Rennen und wollten von den Organisatoren wissen, wie die Idee für das Bobbycar-Rennen entstanden ist. „Aus einer Bierlaune heraus“, sagte Dennis Hafemann von „Wir in Bookholzberg“. „Dass es solche Dimensionen annimmt, hätten wir nicht vermutet.“

62 Fahrer am Start

Bobbycar-Rennen: Die Platzierungen

In der Kategorie „Classic“ siegte Marcel Dönike. Zweite wurde Zoe Hafemann aus Bookholzberg, Platz drei sicherte sich Michael Nordhold aus Stuhr.

Bei den Kindern lag Carlotta Schwenzel vorne. Zweiter wurde Tammo Behrens vor Levi Hafemann, alle aus Bookholzberg.

In der „Tuned“-Klasse siegte Ralf Wittenberg. Auf Platz zwei und drei fuhren Kai Bendix und Sascha Bremer aus Ganderkesee.

Insgesamt 62 Fahrer gingen von einer Startrampe aus auf die 110 Meter lange Rennstrecke. Die meisten fuhren in der Kategorie „Classic“, bei der die Bobbycars nicht verändert werden durften. Claus-Dieter Rüttgardt hatte mit seinem gebraucht gekauften Bobbycar bereits am Vortag eine kleine Trainingseinheit absolviert. „Man fühlt sich in die Kindheit zurückversetzt“, meinte der 47-Jährige Ganderkeseer.

Für die Kinder, die in der „Kids“-Kategorie starteten, liegt das Erlebnis Bobbycar noch nicht so lange zurück. Einige hatten ihre Plastikfahrzeuge aufgehoben und mitgebracht.

Leichtlaufende Reifen, ein Stahlgestell, Gewichte und ein höheres Lenkrad: Mit diesen Tricks machten die Fahrer in der Kategorie „Tuned“ ihre Kinder-Flitzer schneller. Kai Bendix (47) ging mit Schwiegersohn Kevin (27) zum ersten Mal an den Start: „Wir haben das Rennen gesehen und fanden es genial.“ Auch einige spektakuläre Stürze blieben nicht aus, doch die Fahrer rappelten sich schnell wieder auf.


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Video

Antje Rickmeier
Redakteurin, Agentur Schelling
Redaktion Ganderkesee
Tel:
04222 8077 2740

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Wir in Bookholzberg

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