• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Reiter setzen zum Höhenflug an

26.06.2018

Bookholzberg Nach dem Dressurturnier hat der Reiterverein Grüppenbühren am Wochenende abermals ein rundum gelungenes Springturnier auf der Reitanlage am Hedenkamp veranstaltet. Auch wenn – oder gerade weil – der Sommer eine Pause eingelegt hat: Für Pferde und Reiter waren die Bedingungen optimal. Die Bodenverhältnisse hätten nicht besser sein können – was von den Aktiven vielfach versichert wurde.

Da der Parcours in Grüppenbühren auf Sand und nicht auf Gras gebaut wird, tut Wasser dem Boden gut und sorgt für ein trittfestes Geläuf. Ein weiteres Plus des bedeckten Himmels und der niedrigen Temperaturen: Es waren keine Bremsen unterwegs, die Reiter, Pferde und Zuschauer hätten attackieren können.

Einen kleinen Wermutstropfen fand Karoline Schulz. „Die Fußball-WM ist uns erwartungsgemäß in die Parade gefahren. Üblicherweise können wir zum Sponsorenabend mit Mottoparty und dem anschließenden Flutlichtspringen am Samstagabend mehrere Hundert Besucher begrüßen. Diesmal war die Besucherzahl doch überschaubar“, sagte die Pressewartin. Im Flutlichtspringen, das gewohnt launig vom lokalen Comedy-Duo „Frau Krebstakies & Frau Ostermann“ kommentiert wurde, gingen deshalb nur acht Paare an den Start.

Sportliche Höhepunkte waren dafür einmal mehr die beiden M-Springen, anhand derer der Gewinner des Gerd-Wiltfang-Gedächtnispreises ermittelt wurde. Erstmals durfte Svenja von Horsten (RFV Hambergen) den Silberteller mit nach Hause nehmen. Sie hatte das M-Springen am Sonntag auf Coralin gewonnen und mit dem gleichen Pferd am Samstag den fünften Platz belegt. Zweiter wurde Torsten Tönjes (RV Ganderkesee) mit Ludwig’s Lust, Rang drei ging an Hendrik Buckenberger (RV Ganderkesee) auf Continue. Hilke Steenken vom gastgebenden Verein, die mit Fiene in beiden Umläufen Platz sechs belegte, musste sich mit Rang vier im „GW-Preis“ begnügen.

Zur positiven Bilanz der Turnierleitung trug bei, dass es zwar den einen oder anderen Sturz im Parcours, aber keine ernsthaften Verletzungen gab. Parcourschef Mark Herse (Bad Zwischenahn) hatte bei seinem Debüt in Grüppenbühren faire Bedingungen für Pferde und Reiter geschaffen. „Hervorzuheben ist außerdem das große Engagement der Mitglieder, die sich an allen vier Turniertagen sowie bei der Vor- und Nachbereitung rund ums Viereck und den Parcours eingebracht haben“, berichtete Schulz.

Arne Jürgens Volontär, 3. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
Rufen Sie mich an:
0441 9988 2003
Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.