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Nach Unfall bei Rastede Vollsperrung auf der A29
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Aktualisiert vor 11 Minuten.

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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Müller-Truppe lässt Chancen liegen

16.04.2018

Bookholzberg Ein ärgerliches 30:31 (15:14) hat die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg beim TuS Sulingen kassiert. Damit verpasste die HSG wichtige Punkte auf dem Weg zum Klassenerhalt in der Handball-Verbandsliga. Das Team von Coach Andreas Müller zeigte gerade in der Schlussphase eine tolle Aufholjagd, die aber zu spät kam. „Uns fehlte am Ende das nötige Quäntchen Glück. Ich bin enttäuscht, dass wir unseren Vorsprung schon in der ersten Hälfte etwas leichtfertig verspielt haben, denn heute wäre ein Sieg möglich gewesen“, sagte der HSG-Trainer.

Sulingens Goalgetter Jan Mohrmann drückte dem Spiel seinen Stempel auf, denn die Deckung der Gäste bekam den neunfachen Torschützen kaum einmal richtig in den Griff. Dabei waren die Landkreisler gut in die Partie gestartet. Im Angriff wurden die Konzepte auf den Punkt ausgespielt und konsequent zu Toren genutzt. Zudem zeigte sich die 5:1-Deckung bissig und störte den Spielaufbau der Hausherren frühzeitig.

Stefan Buß, der als „Vorgezogener“ die Kreise des Sulinger Rückraums sehr gut störte, sorgte dafür, dass sich die HSG mit Ballgewinnen nach einem Treffer von Werner Dörgeloh schon nach zehn Minuten auf 7:3 absetzen konnte. Doch in der Folge wollten die Gäste dann zu schnell zu viel, so dass es gleich mehrere technische Fehler im Spielaufbau und auch Fehlwürfe im Abschluss gab und man damit den Gegner mehr und mehr aufbaute. Sulingen nahm diese Geschenke dankbar an und war nach dem 9:9 (20. Minute) durch Julian Wilkens wieder auf Augenhöhe. Auch im weiteren Verlauf der Begegnung fand die Müller-Sieben nicht die richtige Spur wieder.

Sechs Minuten vor dem Ende stellte Müller nach dem 25:29 auf eine offensive Deckung um, und die Landkreisler bliesen zur Aufholjagd. Durch Treffer von Werner Dörgeloh, Stefan Buß und zwei verwandelte Strafwürfe von Niko Mönnich kam die HSG bis eine Minute vor Schluss auf einen Treffer heran. Dann traf der Angriff aber eine falsche Entscheidung, und die Müller-Truppe stand mit leeren Händen da.

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