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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

TSG führt nur einmal im Spiel

23.04.2018

Bookholzberg Die Enttäuschung stand den Spielern der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg ins Gesicht gemeißelt: Zum dritten Mal innerhalb von acht Tagen mussten die HSG-Männer in der Handball-Verbandsliga eine bittere Niederlage mit einem Tor Differenz einstecken. Am Samstagabend verloren die abstiegsgefährdeten Bookholzberger mit 22:23 (16:11) gegen den Tabellenzweiten TSG Hatten-Sandkrug, der damit auch weiterhin in der Aufstiegsspur fährt.

Nur ein einziges Mal im gesamten Spiel führte die TSG durch einen Treffer von Razvan Ghimes von der linken Außenbahn. Damit erzielte der Sandkruger zwei Minuten vor dem Ende den Siegtreffer. In der verbleibenden Zeit vergaben die Gastgeber die Möglichkeit zum Ausgleich, ehe die Sieben von TSG-Coach Hauke Rickels den letzten Angriff clever herunterspielte.

Dabei sah es lange Zeit nicht nach einem Erfolg der Gäste aus. Das Rickels-Team blieb deutlich hinter den Erwartungen zurück und ließ besonders im Angriff nach guten Kombinationen viele klare Chancen liegen. Die Gastgeber hingegen zeigten ein engagiertes Spiel. Die Abwehr mit den starken Keepern Arne Klostermann und Jan-Bernd Döhle, der sich in der zweiten Hälfte noch enorm steigerte, ließ den gegnerischen Haupttorschützen Robert Langner und Mirko Menkens kaum Platz, die Kombinationen bis zum Ende durchzuspielen, so dass es wiederholt Ballgewinne gab, die zu eigenen Angriffen genutzt werden konnten.

Bis zum 7:7 verlief die Partie ausgeglichen, dann setzten sich die Hausherren mit zwei tollen Treffern von Marcel Janorschke zunächst auf 11:8 (20. Minute) ab und bauten ihren Vorsprung bis zur Pause weiter aus. Auch im hektischen Beginn der zweiten Hälfte dominierten die Gastgeber den Tabellenzweiten – 19:13 (33.). Doch die Gäste kamen zurück ins Spiel, verkürzten durch je zwei Treffer von Marco Kirschen und Ghimes auf 18:20. In der Folge verlor die HSG im Angriff mehr und mehr die Linie, selbst beste Chancen konnten gegen den immer stärker werdenden TSG-Torhüter Jan-Peter Steffens nicht genutzt werden.

Die Schlussphase wurde zu einem offenen Schlagabtausch. Gleich mehrmals besaß die HSG die Möglichkeit, sich vorentscheidend abzusetzen, nutzte diese aber nicht, so dass am Ende die Gäste jubelten. „Wir waren über 60 Minuten eigentlich die bessere Mannschaft, doch konnten wir in der zweiten Hälfte einige glasklare Chancen nicht nutzen und haben den Gegner damit praktisch wieder aufgebaut“, sagte HSG-Coach Andreas Müller. „Wir sind überhaupt nicht richtig ins Spiel gekommen. Trotzdem haben wir immer an den Erfolg geglaubt“, war Rickels am Ende froh über den glücklichen Auswärtssieg.

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