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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

VfL verliert durch späte Gegentore

29.08.2019

Brake /Wildeshausen Das war ein spannender Pokalkrimi: Durch zwei späte Gegentore sind die Fußballer des VfL Wildeshausen am Mittwochabend im Bezirkspokal ausgeschieden. Beim SV Brake verlor der Landesligist 1:3 (0:0).

Die Gäste mussten aus diversen Gründen auf nicht weniger als zehn Spieler verzichten, so dass Trainer Marcel Bragula zu mehreren Umstellungen gezwungen war. „Das will ich aber gar nicht zum Thema machen. Es waren elf Spieler auf dem Platz, die den Anspruch haben zu spielen. Und das haben sie über weite Strecken auch gut gemacht“, berichtete der Coach.

In veränderter Formation fanden die Wildeshauser auch gut in die Partie und besaßen bereits in der zweiten Spielminute eine Riesenchance, als erst Sascha Görke an Brakes Torhüter Patrick Lahrmann scheiterte und Lennart Feldhus den Nachschuss aus fünf Metern neben den Kasten setzte. Zwei weitere gefährliche Aktionen folgten, unter anderem ein Lattenkopfball von Feldhus (6.). Auf der anderen Seite hatte die Bragula-Elf allerdings auch Glück, als die Platzherren den Pfosten des VfL-Tores prüften (5.). Kurz vor der Halbzeitpause durfte sich dann auch Wildeshausens Torhüter Sebastian Pundsack gegen den frei vor ihm auftauchenden Ilhan Tasyer auszeichnen (39.).

Auch nach dem Seitenwechsel gehörte die erste gute Möglichkeit den Gästen – wieder siegte Lahrmann im Duell gegen Görke, der den Ball mustergültig von Feldhus serviert bekommen hatte (53.). Die Quittung für die ausgelassene Chance gab es zwei Minuten später, als Tasyer die Platzherren mit einem platzierten 15-Meter-Schuss in Führung brachte (55.).

Nach dem Rückstand wurden die Wildeshauser zwangsläufig offensiver, brachten mit Maximilian Seidel einen zweiten Stürmer – und belohnten sich eine Viertelstunde vor Schluss mit dem Ausgleich. Eine Flanke von Michael Eberle köpfte Lukas Schneider in die Maschen.

Das 1:1 hätte die Wildeshauser zumindest ins Elfmeterschießen gerettet. „Leider haben wir danach zu sehr das Risiko gesucht“, bemängelte Bragula. Konnte Pundsack in der 82. Minute noch mit einem tollen Reflex gegen Miklas Kunst das 1:2 verhindern, so war er fünf Zeigerumdrehungen später bei einem Schuss von Tasyer im Anschluss an einen Konter, den die Gäste durch einen Ballverlust selbst verschuldet hatten, machtlos. Endgültig zum Mann des Abends wurde Tasyer, als er mit einem 18-Meter-Kracher unter die Latte auch noch das 3:1 erzielte (90.) und damit das Wildeshauser Pokalaus besiegelte.

Aufstellung VfL: Pundsack – Kevin Kari, Schneider, Ostendorf, Heinrich, Stolle (66. Seidel), Görke, Kant (80. Dreher), Schröder, Ole Lehmkuhl (46. Eberle), Feldhus

Michael Hiller Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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