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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Handball: Torhüterin Woltjen gibt ihrer Mannschaft Sicherheit

24.02.2020

Bremen /Hude Es waren gewiss nicht die besten Vorzeichen: Beim Auswärtsspiel gegen die SG Findorff gab es so einige Faktoren, die im Vorfeld eher gegen die Oberliga-Handballerinnen der HSG Hude/Falkenburg sprachen. Da war zum einen das Haftmittelverbot in der Bremer Sporthalle, mit dem die Huderinnen ebenso klarkommen mussten wie mit dem Umstand, dass am Vortag der Fasching in Ganderkesee anstand. Doch die HSG-Frauen ließen sich nicht beeindrucken und fuhren am Sonntag mit 27:23 (13:11) ihren dritten Auswärtssieg der Saison ein. Belohnt wurde dieser mit einem wieder ausgeglichenen Punktekonto (18:18) und der Verbesserung auf Tabellenplatz neun.

„Es war definitiv ein schwieriges Spiel, das wir am Ende aber verdient gewonnen haben“, meinte HSG-Trainer Lars Osterloh spürbar erleichtert. Allerdings gab es auch einen Wermutstropfen, denn bereits während der ersten Aktion der Partie verletzte sich HSG-Rückraumspielerin Lisa-Marie Hillmer. „Sie ist wohl einer Gegenspielerin auf den Fuß getreten und dann unglücklich umgeknickt. Was sie genau hat, wissen wir noch nicht“, berichtete Osterloh.

Durch die Verletzung von Hillmer waren die Gäste direkt zum Improvisieren gezwungen. „Das haben die Spielerinnen als Kollektiv super gelöst“, lobte der Trainer. Vor allem die Abwehr, die über 60 Minuten im 6:0-Verbund agierte, verdiente sich ein Sonderlob. Zudem gab Torhüterin Katharina Woltjen ihrer Mannschaft viel Sicherheit. Dagegen war im Angriff zunächst noch Sand im Getriebe. Während der ersten Viertelstunde warfen die Huderinnen gerade einmal vier Tore, was auch zu einem 4:5-Rückstand führte. Danach fand die HSG aber das Gaspedal, erzielte binnen vier Minuten vier Tore in Folge und setzte sich so etwas ab.

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Nach dem Seitenwechsel kam Findorff zum 13:13-Ausgleich, doch die HSG behielt die Ruhe. Nach Treffern von Kim Sanders, Katharina Stuffel, Tina Deeben und Maike Deeben (2), die sich bei insgesamt sechs Siebenmetern keinen Fehlwurf leistete, führten die Gäste mit 19:15 (40.). Souverän verteidigten sie in der Schlussphase den Vorsprung.

Michael Hiller Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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