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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

ASV gelingt Wiedergutmachung

27.05.2019

Brettorf /Ahlhorn /Moslesfehn Nach dem Derbysieg gegen den Ahlhorner SV am Freitagabend war den Bundesliga-Faustballern des TV Brettorf am Samstag nicht mehr nach feiern zu Mute. Beim TK Hannover verloren die Landkreisler 0:5. Ahlhorn gelang dagegen in Kellinghusen die Wiedergutmachung. Ein Wochenende zum Vergessen liegt derweil hinter dem SV Moslesfehn.

TK Hannover - TV Brettorf 5:0 (11:3, 13:11, 11:4, 11:5, 11:8). „Man konnte uns anmerken, dass wir das Derby gegen Ahlhorn über neun Sätze noch in den Knochen hatten. Da haben wir gegen Hannover Tribut für zollen müssen“, meinte TVB-Trainer Klaus Tabke nach der klaren Niederlage. Vor allem den Angriff der Gastgeber haben die Landkreisler zu keiner Zeit unter Kontrolle bekommen. „So waren wir von Anfang an unter Druck und konnten unser Spiel nie vernünftig aufbauen“, beklagte der Coach.

Lediglich im zweiten Satz hatte Brettorf die Chance auf einen Erfolg, ließ sich aber in der Verlängerung den Schneid abkaufen. „Danach haben wir nicht mehr gegengehalten und uns unserem Schicksal ergeben. So haben wir verdient verloren“, fasste Tabke die restliche Partie zusammen. Trotz der bitteren Niederlage bleibt er aber positiv: „Mit einem Sieg hätten wir gute Chancen auf die Deutsche Meisterschaft gehabt. Jetzt wird es schwierig. Aber unser Saisonziel, den Klassenerhalt, haben wir bereits erreicht.“

VfL Kellinghusen - Ahlhorner SV 3:5 (10:12, 6:11, 6:11, 4:11, 11:6, 11:8, 11:7, 9:11). Nach der Niederlage gegen Brettorf haben die Ahlhorner sich schnell wieder aufgerafft und in Kellinghusen einen perfekten Start hingelegt. Nach einer 4:0-Satzführung verpassten es die Landkreisler allerdings, den Sack direkt zuzumachen. „Im fünften Satz war ein Bruch in unserem Spiel. Wir haben viel zu viele Eigenfehler gemacht und Kellinghusen wieder ins Spiel gebracht“, berichtete Spielertrainer Tim Albrecht. So wurde aus einer 4:0-Führung schnell ein 4:3 – und das Spiel drohte zu kippen.

Die Beine seien nach dem Spiel am Vorabend immer schwerer geworden. „Dazu kam noch, dass der Boden sehr hart war. Das macht es dann auch nicht leichter“, so der ASV-Zuspieler, der einfach nur erleichtert war, als der Sieg nach dem achten Satz in der Tasche war. „Mit 2:2 Punkten sind wir nach dem Wochenende zufrieden. Auch wenn die Deutsche Meisterschaft wohl nicht mehr möglich ist, werden wir weiter alles geben“, versprach Albrecht.

Berliner TS - SV Moslesfehn 5:0 (11:9, 11:5, 11:7, 11:4, 14:12). „Das war die schlechteste Leistung in der bisherigen Saison“, meinte Moslesfehns Trainer Bodo Würdemann nach der klaren Niederlage gegen den direkten Konkurrenten. „Wir hatten einen Black-out-Tag“, so der enttäuschte Trainer, dessen Team nicht ansatzweise an die gute Leistung der Vorwoche anknüpfte. Stattdessen passte nichts zusammen. Während Moslesfehn vor allem zu viele Angriffsschwächen offenbarte, hat Berlin die Partie locker heruntergespielt. „Wir sind noch ganz gut gestartet und waren zu Beginn des ersten Satzes auf Augenhöhe. Aber anschließend war für uns nichts mehr zu machen“, sagte Würdemann.

Selbst als bei den Gastgebern am Ende die Kräfte schwanden, konnten die Landkreisler das nicht ausnutzen. So erreichte man im fünften Satz zwar noch die Verlängerung, kam aber nicht zum Satzerfolg. „Das war ein sehr wichtiges Spiel“, meinte der Coach enttäuscht.

VfK 1901 Berlin - SV Moslesfehn 5:1 (11:9, 11:6, 11:2, 4:11, 11:4, 11:6). Besser lief es für Moslesfehn auch im zweiten Spiel nicht. Zwar konnte man nach einem 0:3-Satzrückstand noch einmal herankommen und kurz Hoffnung schöpfen, doch dann wurde Berlin seiner Favoritenrolle gerecht. Nach der Bilanz von 0:4 Punkten steckt das Team von Trainer Würdemann mitten im Abstiegskampf.

Gloria Balthazaar Volontärin, 3. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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