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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Brauchtum: In Brettorf wird bald digital geschossen

11.03.2019

Brettorf „Wir schießen digital“ heißt der Slogan, mit dem nun auch der Schützenverein Brettorf das digitale Zeitalter bei den Schießwettkämpfen auf der Vereinsanlage anschieben möchte. Fast ganz zum Schluss stand das zukunftsweisende Thema bei der Jahreshauptversammlung des Schützenvereins Brettorfs auf der Tagesordnung.

Dabei geht es darum, sowohl den Luftgewehr- als auch den Kleinkaliberstand mit moderner Schießsportauswertung auszustatten. Von der neuen Technik mit elektronischer Auswertung verspricht man sich derzeit kreisweit, den Schießsport wieder interessanter und vor allem spannender zu machen.

Um sich ein Bild davon zu machen, wie das funktioniert, bekommen die Brettorfer eine Probeanlage gestellt. Auch mit der Finanzierung der Anlage beschäftigte sich der Verein.

Nach dem Essen hatte Vereinschefin Silke Zicht ihren ersten Jahresbericht abgeliefert. Schießmeister, Jugendwarte, Sportleiter, Damensprecherin, Festausschuss und der Noch-Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Brettorfer Vereine lieferten zudem ihre Berichte ab.

Schließlich standen die Vorstandswahlen an. Der engere und erweiterte Vorstand wurde wieder gewählt. Demnach ist Silke Zicht weiter erste Vorsitzende, Ulrich von Otte zweiter und Joachim Eilts dritter Vorsitzender. Im Amt bleiben ferner Kassenwart Tamino Büttner, Oberschießmeister Uwe Einemann, Jugendwartin Maren Thöle-Meyer, Schriftführer Enno Abel und Damensprecherin Silke Cording.

Daneben ehrte die Vorsitzende Edith Cording, Alfons Mutke und Michael Bade per Urkunde für das Erreichen des Meisterschützenabzeichens. Auch wollte sie Frank Gründel als Gewinner des Spießpokals auszeichnen. Er konnte aber nicht zur Versammlung kommen. Im Vorjahr hatte Traute Nappe die Trophäe gewonnen.

Bei den Neuaufnahmen wies Zicht auf 16 Neueintritte und sieben Austritte beziehungsweise Todesfälle hin. Angesprochen wurden auch die Jahresbeiträge, die mit 15 Euro pro Jahr für Jugend und Nachwuchs konstant bleiben. Auch für die Erwachsenen ändert sich nichts am dem Jahresbeitrag von 42 Euro.

Einen Überblick über die Fusion der beiden Schützenbunde Wildeshausen und Le­the-Huntestrand gaben Silke Zicht und Stellvertreter Ulrich von Otte. Demnach ist der Schützenbund Wildeshausen seit dem 27. Oktober 2018 ein eingetragener Verein. Während der Jahreshauptversammlung ging es darum, das Votum der versammelten Schützenvereinsmitglieder für die Fusion einzuholen. Dafür sprachen sich die Brettorfer Schützen einstimmig aus.

Das galt auch für eine zweite Variante, nämlich die Übernahme, falls es keine ausreichende Zustimmung zu einer Fusion gibt. Die nächste Beratung dieses wichtigen Themas soll am 4. April stattfinden.

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