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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

TV Brettorf hakt nach 1:5-Pleite DM-Teilnahme ab

17.06.2019

Brettorf Mit großen Ambitionen waren die Faustballer des TV Brettorf am Samstag zum wichtigen Bundesliga-Duell beim TSV Hagen 1860 gereist. Zwar sah Brettorfs Trainer Klaus Tabke den direkten Konkurrenten im Kampf um einen Qualifikationsplatz zur Deutschen Meisterschaft als leichten Favoriten – „doch wenn du selbst so weit oben stehst, möchtest du auch zur DM“, so Tabke. Diesen Traum müssen die Brettorfer nun allerdings schon begraben, denn zum Auftakt der Siegerrunde mit den besten vier Bundesligateams kassierte der TVB in Westfalen eine 1:5-Niederlage (11:9, 7:11, 7:11, 5:11, 5:11).

Damit ist eine mögliche erneute DM-Teilnahme in ganz weite Ferne gerückt. „Das Thema ist durch“, meinte Brettorfs Coach mit Blick auf die Tabelle realistisch. Seine Mannschaft müsste schon die verbleibenden zwei Begegnungen gegen den Ahlhorner SV sowie gegen den noch ungeschlagenen Tabellenführer VfK Berlin gewinnen, während Hagen keinen Sieg mehr holen darf. „Das ist in der aktuellen Konstellation nicht denkbar“, winkt Tabke ab.

Dabei ging es in Hagen zunächst gut los für den Tabellendritten, der sich im ersten Satz schnell eine Führung erspielte und diese bis zum Schluss behauptete. Die Führung gab den Gästen allerdings keine Sicherheit. Im Gegenteil: Brettorf leistete sich fortan zunehmend Fehler, während Hagen immer souveräner agierte. Die Abwehr der Gastgeber um Ex-Nationalspieler Olaf Machelett stand bombensicher, und im TSV-Angriff hatte Philip Hofmann einen Sahnetag erwischt. „Wir waren nicht mehr in der Lage, gegenzuhalten“, kommentierte Tabke den Verlust der folgenden fünf Sätze und somit des Spiels – und stellte fest: „Hagen hat verdient gewonnen.“

Dabei habe es seiner Mannschaft insbesondere an der Unbekümmertheit gefehlt – ausgerechnet die Tugend, die Brettorf sonst schon so häufig ausgezeichnet hatte. „Wir haben nicht das gespielt, was wir können“, resümierte Tabke, der außerdem das letzte Aufbäumen und die „Geilheit auf den Ball“ bei seiner Mannschaft vermisste. Das Spiel sei nun gleichermaßen auch als Signal zu verstehen: „Die Jungs haben gesehen, dass sie noch weiter an sich arbeiten müssen. Dass wir jetzt aber die DM verpassen, wird keinen Schaden an der Entwicklung der Jungs nehmen“, sagte der TVB-Trainer.

Michael Hiller Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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