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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Faustball: Brettorf hat Halbfinale im Blick

07.07.2012

LANDKREIS Faustballerinnen und Faustballer aus dem Landkreis greifen am Wochenende nach europäischen Ehren. In Berlin findet der Europa-Cup der Frauen statt. Am Sonnabend und Sonntag kämpfen die Faustballerinnen des SV Moslesfehn und des Ahlhorner SV um den Sieg. Die Brettorfer Männer sind zeitgleich im IFA-Cup, ebenfalls in Berlin, gefordert.

Vorjahressieger wartet

Schon in der Vorrunde erwartet die Moslesfehnerinnen ein ganz harter Brocken: Neben dem FB Embrach (Schweiz) und dem FCB ASKÖ Urfahr (Österreich) wurden auch die Titelverteidigerinnen von Union Arnreit mit in Gruppe A gelost. In Gruppe B schlägt der letztjährige Finalgegner der Österreicherinnen, der Ahlhorner SV, auf. Seine Gegner heißen SSV Bozen (Italien), STV Schlieren (Schweiz) und TV Neusiedl/Zaya (Österreich).

Bei den Männern sieht Brettorfs Trainer Klaus Tabke den Titelverteidiger, den FBC ASKÖ Urfahr, nicht als Top-Favoriten auf den Sieg in diesem Jahr: „Die Mannschaft ist zur Zeit im Umbruch und eine andere als im Vorjahr.“ Die Österreicher treffen in Gruppe A auf die FG Elgg-Ettenhausen (Schweiz), FaC Zdechovice (Tschechien) sowie die Bundesliga-Clubs VfK 01 Berlin und TV Unterhaugstett. Den ersten Anwärter auf den IFA-Cup-Sieg hat Tabke hingegen in der eigenen Gruppe ausgemacht – den TuS Kremsmünster aus Österreich. Mit den anderen Konkurrenten Union Tigers Vöcklabrück (Österreich), TSV Jona (Schweiz) und SSV Bozen wähnt der Trainer sich hingegen auf Augenhöhe – und gibt als Ziel das Erreichen des Halbfinales vor: „Vielleicht ist ja auch eine Medaille drin.“

Was der Mannschaft allerdings fehlt, ist die Erfahrung auf großer europäischer Bühne: Bis auf Christian Kläner hat noch kein Brettorfer Faustballer sich mit den Konkurrenten des Kontinents auf derart hohen Niveau gemessen. Zudem gibt Klaus Tabke zu: „Ich kennen die Gegner natürlich nicht in- und auswendig.“ Nach der Gruppenphase könnte allerdings mit Berlin ein Bekannter aus der Bundesliga warten. „Erstmal werden wir sehen, dass wir in der Gruppe gut spielen. Danach ist auch immer ein bisschen Glück dabei, auf wen man im weiteren Turnierverlauf trifft“, so Tabke.

Brettorfer gut gelaunt

In der Mannschaft jedenfalls herrscht Vorfreude auf die anstehenden europäischen Aufgaben. Tabke: „Aufgeregt ist jetzt noch keiner, das wird sich wahrscheinlich erst eine halbe Stunde vor Beginn einstellen. Beim Abschlusstraining waren jedenfalls alle noch bestens gelaunt und locker.“

Björn Buske Redakteur / Online-Redaktion
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