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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Projekt: Sportlicher Spaß für Schüler in den Osterferien

11.04.2019

Brettorf Bälle fliegen am Mittwochmorgen durch die Brettorfer Sporthalle. Immer wieder laufen die rund 20 Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren an, schlagen den Ball über eine Leine und stellen sich in einer Reihe wieder an. Jeden Tag in dieser Woche können sich die Schüler von 8 bis 13 Uhr sportlich in einem Feriencamp betätigen. Im Fokus dabei: der Faustballsport.

„Ich war früher selbst in einem solchen Feriencamp und es hat mir damals viel Spaß gemacht“, berichtet Hauke Rykena über die Entstehungsgeschichte. Als er sich im Rahmen seines Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) über ein Projekt Gedanken machte, kam ihm die Idee. Nach Absprache mit dem Vorstand machte er mit Flyern Werbung in den Faustballgruppen des TV Brettorf – mit Erfolg: 24 Anmeldungen gab es für die erste Woche der Osterferien. „Ich hatte auf zehn bis 20 Kinder gehofft. Dass es tatsächlich so viele werden, damit habe ich wirklich nicht gerechnet“, freut sich Rykena.

An jedem der fünf Tage stehen nach einem gemeinsamen Frühstück im Vereinsheim Übungen und Spiele auf dem Programm. „Am Montag sind wir mit einigen Faustballspielen gestartet, am Dienstag lag der Fokus dann auf Geschicklichkeitsübungen“, berichtet der FSJler. Am Freitag soll es zum Abschluss ein gemeinsames Kleinfeldturnier mit Urkunden geben.

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„Wir achten immer darauf, dass wir zwei Gruppen nach dem Alter einteilen und somit keiner überfordert ist“, verrät Rykena. Beim Kleinfeldturnier sollen dann auch die jüngeren und älteren Faustballer zusammenspielen. „Vielleicht können sich die, die noch nicht so lange Faustball spielen, etwas bei den älteren abgucken“, hofft er.

Unterstützung erhält Rykena aus dem Verein: Im Wechsel ist jeden Tag ein Trainer aus dem Jugendbereich dabei, dazu unterstützen ihn die beiden U-14-Faustballerinnen Tyra Bieniek und Hannah Meyer. „Ohne diese Unterstützung wäre das Camp nicht möglich“, weiß Rykena.

Bei den Kindern kommt das Camp auf jeden Fall sehr gut an. „Als die Flyer verteilt wurden, haben wir uns sofort angemeldet“, berichten Leni und Jenna und haben ihre Entscheidung nicht bereut. „Es macht richtig viel Spaß“, sagt auch Emma. „Besonders die Faustballspiele gegeneinander sind richtig klasse.“

Eine Wiederholung in den Sommerferien ist nicht in Planung – noch nicht. Rykena ist der Meinung: „Es wäre sicherlich toll, wenn man das Camp in Zukunft etablieren könnte.“

Sönke Spille Freier Mitarbeiter Lokalsport / NWZ-Redaktion
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