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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Brettorf rückt auf Platz drei vor

25.01.2011

LANDKREIS Die Faustballer des TV Brettorf waren der Sieger des Spieltags in der Faustball-Bundesliga. Erfolge über den SV Moslesfehn und den TV Voerde sowie die Niederlage des VfK Berlin am Sonntag beim MTV Hammah beförderten die Mannschaft auf den dritten Tabellenplatz, der am Saisonende die Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft in Fredenbeck (12./13. März) bedeuten würde. Gute Chancen, dort dabei zu sein, hat weiterhin der Ahlhorner SV. Er verlor zwar am Sonnabend beim VfK, ist aber dank eines 5:0 über den TK Hannover Zweiter (16:4 Punkte). Neuer Spitzenreiter ist Hammah (18:2), das außer den Berlinern auch Hannover besiegte. Einen Rückschlag musste der SV Moslesfehn hinnehmen, der nach dem 0:5 gegen Brettorf unglücklich mit 4:5 beim SC Güstrow verlor und damit auf den letzten Rang – den Abstiegsplatz – zurückfiel.

„Das war souverän“, sagte TVB-Trainer Klaus Tabke über den Auftritt seines Teams in Moslesfehn. Es siegte mit 11:9, 11:7, 11:6, 11:4 und 11:7. Auch der 5:1-Erfolg über den TV Voerde war dank einer konzentrierten Leistung im Grunde nie in Gefahr (11:9, 11:4, 14:12, 6:11, 11:2, 11:4). Dem TVB gelang es, durch gute Angaben den Schlagmann der Gäste, Jan-Niklas Wolff, aus dem Spiel zu nehmen. Aus dem Rückschlag machte der starke TVB-Angreifer Tobias Kläner dann die Punkte. „Wir haben unsere gute Form, die wir vor der Winterpause erreicht hatten, wiedergefunden. So kann es weitergehen“, sagte TBV-Trainer Klaus Tabke. Sein Team muss allerdings noch sehr schwere Aufgaben lösen. Bereits an diesem Sonnabend tritt es beim VfK Berlin an, am letzten Spieltag in Hammah.

Ein kurioses Spiel lieferte der SV Moslesfehn in Güstrow ab. Nach einem missratenen Start (7:11, 9:11, 10:12) schien die Partie schon fast verloren. Mit großem Kampfgeist schaffte der SVM die Wende und war eigentlich schon auf die Siegerstraße eingebogen (12:10, 11:7, 11:5, 11:3). Doch das Team geriet wieder aus der Spur, verlor die Sätze acht und neun mit 2:11 und 6:11. „Auch dank der guten Leistungen von Sven Würdemann und Pascal Töllner, die ausgeholfen haben, hatten wir uns richtig gut herangekämpft“, erklärte SVM-Spieler Benjamin Schwarze. „Am Ende hat leider die Kraft gefehlt.“

Der ASV verlor in Berlin mit 3:5 (11:5, 10:12, 11:8, 2:11, 7:11, 11:5, 12:10, 11:7). In eigener Halle gab es einen souverän herausgespielten 5:0-Sieg über den TKH (11:4, 11:4, 11:3, 11:9, 11:8).

Lars Pingel Lokalsport / Redaktion Wildeshausen
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