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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Handball: Butlers Treffer sichert Remis

13.02.2017

Ganderkesee Für die Oberliga-Handballerinnen der HSG Hude/Falkenburg geht die mit vielen Höhen und Tiefen gespickte Saison weiter. Beim 24:24 (11:14) gegen den VfL Oldenburg III vollendete Ashley Butler sechs Sekunden vor Spielende einen Tempogegenstoß und rettete ihrem Team das Unentschieden. In der Tabelle sind die Huderinnen mit 22:12 Punkten Vierter.

Eine umstrittene Szene in der Endphase hätte für die HSG beinahe fatale Folgen gehabt. Saskia Petersen erhielt nach einem Foul beim Stand von 19:18 (50.) zum Leidwesen der Gastgeberinnen eine diskussionswürdige Zeitstrafe. Es gab Siebenmeter für die Gäste, die in doppelter Überzahl einen 5:0-Lauf schafften und auf 23:19 (55.) und wenig später auf 24:20 (55.) davoneilten. „Wir haben uns dann zurückgekämpft und mit einer tollen Serie das Remis gesichert – ein dickes Kompliment an die Mannschaft“, sagte Hudes Coach Sebastian Zwiener. Kerstin Janßen, Jessica Galle mit einem Siebenmeter sowie Frauke von Freeden und Ashley Butler sorgten mit ihren vier Treffern für ein „Finale Furioso“ und wendeten die Heimpleite mit der Schlusssirene ab.

„Es ist dieses Mal ganz klar ein Punktgewinn, mit dem wir angesichts der suboptimalen Voraussetzungen auch zufrieden sind. Bei uns waren Mareike Zetzmann und Frauke von Freeden angeschlagen. Auf der anderen Seite trat Oldenburg verstärkt mit Spielerinnen aus der zweiten Mannschaft und der A-Jugend an“, betonte Zwiener. Beim abschließenden Gegenstoß von Butler musste Zwiener mitleiden, denn die pfeilschnelle US-Akteurin setzte noch jenseits der Neun-Meter-Markierung zum letzten Wurf an. „Ich habe fast einen Herzinfarkt bekommen, denn Ashley hätte noch drei Meter laufen können. Zum Glück war der Ball aber im Tor“, freute er sich.

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Die HSG lag über weite Strecken im Hintertreffen und hatte Schwierigkeiten, die Begegnung ausgeglichen zu gestalten. Oldenburg zwang die Huderinnen zu Fehlern beim Abschluss und erspielte sich eine 14:11-Pausenführung. Im zweiten Abschnitt gelang Zetzmann das 17:17 (44.), ehe sich die beiden Mannschaften eine spannende Schlussviertelstunde lieferten.

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