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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Grippewelle macht auch vor Handballern nicht Halt

24.02.2018

Delmenhorst /Bookholzberg /Hoykenkamp Ein paar kleine Viren reichen aus, um eine Menge großer Männer lahmzulegen: Das zeigt sich aktuell bei den Verbandsliga-Handballern aus Delmenhorst, Grüppenbühren/Bookholzberg und Hoykenkamp, bei denen reihenweise Spieler wegen der Grippewelle nicht einsatzfähig sind.

HSG Delmenhorst - Wilhelmshavener HV II (Samstag, 19.15, Sporthalle am Stadion). Coach Jörg Rademacher kann wegen der vielen Infekte noch nicht sagen, wer gegen die WHV-Reserve auflaufen wird. Die Gäste haben zuletzt durch vier Siege in Folge, mit denen sie sich endgültig im Tabellenmittelfeld etablieren konnten, aufhorchen lassen und werden auch beim Tabellenführer mit einer breiten Brust auflaufen. Gegen die Jadestädter hat das Rademacher-Team jedoch noch etwas gut zu machen, da man im Hinspiel dort einen Punkt liegengelassen hat.

„Wir haben noch zehn Spieltage vor der Brust. Wenn wir unsere Hausaufgaben erledigen, können wir in drei bis vier Wochen die Tür zur Oberliga aufstoßen. Aufgrund von Verletzungen und Erkrankungen einiger Spieler zählen jetzt eigentlich nur noch die Punkte“, sagt Rademacher. Er hat sich viele Gedanken gemacht, wie man das Zusammenspiel des Ausnahmetrios Christoph Groß, Jonas Koch und Kreisläufer Georg Auerswald in den Griff bekommt.

SG Neuenhaus/Uelsen - HSG Grüppenbühren/Bookholzberg (Samstag, 19.30 Uhr). Mit dem Grippevirus hat auch das HSG-Team von Trainer Andreas Müller zu kämpfen. Er muss wahrscheinlich auf die erkrankten Marcel Behrens, Julian Stolz und Tobias Sprenger verzichten. Ob Hilfe aus der Reserve benötigt wird, soll erst kurzfristig entschieden werden.

Nachdem Goalgetter Jörn Wolterink die Mannschaft der Hausherren verlassen hat, konnten sie offenbar spielerisch zulegen. Auch die Defensive versucht, die Aktionen des Gegners mit viel Übersicht zu bekämpfen, und diese Ballgewinne werden dann häufig über die erste und zweite Welle zu einfachen Kontertoren genutzt. Nach einer Durststrecke von fünf Niederlagen hat die SG wieder in die richtige Spur gefunden

Das hat auch HSG-Leitwolf Werner Dörgeloh beobachtet: „Mit dem Gegner haben wir uns intensiv beschäftigt und werden hoch motiviert in Neuenhaus antreten. Ein kleiner Nachteil wird die lange Anreise sein, denn danach muss man erst einmal wieder richtig in Schwung kommen.“

VfL Fredenbeck II - TS Hoykenkamp (Sonntag, 17 Uhr). Da neben den Langzeitverletzten auch noch Keeper Gregor Kleefeldt fehlen wird und hinter dem Einsatz von Alexander Kirchhof und Christoph Müller-Hill ein dickes Fragezeichen steht, sieht Coach Adrian Hoppe die Lage der Turnerschaft nicht gerade rosig: „Wir haben gerade eine richtige Seuche mit Verletzungen und Erkrankungen im Team, so dass wir am Sonntag wahrscheinlich nur mit einem Mini-Kader gegen diesen starken Gegner antreten können.“

Die Gastgeber sind in eigener Halle eine Macht, konnten von ihren bisher neun Heimpartien sechs gewinnen, darunter auch die Begegnung gegen Spitzenreiter HSG Delmenhorst. Deshalb geht es für die Landkreisler eigentlich nur um Schadensbegrenzung, doch zeigt die Mannschaft trotzdem eine tolle Moral. „Wir werden die Punkte keinesfalls kampflos abgeben, sondern versuchen, mit unserem eigenen Spiel durchzukommen“, sagt Hoppe.

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