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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Fußball-Kreispokal: Harpstedt scheitert an Hürriyet

01.11.2018

Delmenhorst /Landkreis Im Viertelfinale des Fußball-Kreispokals jubelten am Dienstag und Mittwoch drei Teams aus Delmenhorst – unter anderem zum Leidwesen des Harpstedter TB und VfR Wardenburg. Das vierte Spiel zwischen dem FC Hude II und TSV Ganderkesee II findet am 7. November statt.

TuS Heidkrug - VfR Wardenburg 2:0 (1:0). „Das war seit vier Jahren unsere erste Niederlage nach 90 Minuten im Kreispokal”, stellte Wardenburgs Trainer Sören Heeren fest. Er räumte allerdings auch ein, dass der Sieg der Platzherren auf Grund der zweiten Halbzeit verdient gewesen sei. Im ersten Abschnitt war sein Team dem Kreisliga-Tabellenführer noch ebenbürtig. Die Führung für die Heidkruger resultierte aus einem Fehler des VfR in der Vorwärtsbewegung.

Wenig später vergab die Elf von Heidkrugs Trainer Selim Karaca eine weitere Tormöglichkeit durch Luca Reinhold, der sich gegen mehrere Abwehrspieler durchgesetzt hatte, aber an Torhüter Thorben Engelbart scheiterte. Die Leistung der Platzherren in der zweiten Halbzeit zollte dem Wardenburger Trainer Respekt ab. „Heidkrug steht schon zu Recht an der Spitze der Kreisliga und hat eine sehr starke Leistung geboten”, so Heeren. Eine Unachtsamkeit von Finn Albertzarth nutzten die Platzherren in der zweiten Halbzeit aus und zerstörten dadurch die minimalen Hoffnungen der Gäste, die zuvor drei Mal in Folge das Finale erreicht hatten. Tore: 1:0 Stöver (19.), 2:0 Lohfeld (54.)

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RW Hürriyet - Harpstedter TB 8:7 n. E. (4:4). „Ich bin von meiner Mannschaft stark enttäuscht. Ohne Hürriyet nahetreten zu wollen, aber heute ist eine schlechte Mannschaft auf eine noch schlechtere gestoßen”, ordnete Harpstedts Trainer Jörg Peuker diese Niederlage ein. Seine Mannschaft, die schon seit einiger Zeit ihre gute Form sucht, hätte sehr schwach agiert und sei daher völlig zu Recht ausgeschieden. Niklas Fortmann hatte für die Gäste einen scheinbar beruhigenden Vorsprung erzielt, der aber zu leicht wieder hergegeben wurde. Besonders enttäuscht war Peuker darüber, dass seine Mannschaft nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich den vermeintlichen 4:3-Siegtreffer (77.) durch Marik Landgraf nicht über die Zeit retten konnte. Die Platzherren spielten munter weiter und glichen kurz vor Schluss aus. Im Elfmeterschießen zeigten die Platzherren die besseren Nerven und zogen ins Halbfinale ein. Tore: 0:1/0:2 Fortmann (5., 19.), 1:2 Uyar (24.), 1:3 Janowsky (29.), 2:3 Ukaj (30.), 3:3 Bayraktaroglu (36.), 3:4 Landgraf (87.), 4:4 Uyar (88.)

SV Atlas Delmenhorst II - TuS Hasbergen 0:3 (0:1). Mit diesem Ergebnis hatten im Vorfeld wohl die wenigsten Experten gerechnet, da die Platzherren als klarer Favorit in das Spiel gingen. Das sah in den ersten Spielminuten auch so aus, denn der Titelverteidiger erzeugte enormen Druck und berannte das Hasberger Tor. Im Abschluss hatte das Team von Trainer Daniel von Seggern und Rouven Heidemann allerdings Pech, denn sowohl Thore Sikken als auch Dariusch Azadzoy trafen lediglich den Torpfosten. Wenig später waren es die Gäste, die nach einer „Bilderbuchkombination”, wie es ihr Trainer Andreas Lersch ausdrückte, durch Jacob Korfmann in Führung gingen (10.). „Das zieht sich wie ein roter Faden durch die Saison”, stellte von Seggern fest. „Wir spielen offensiv sehr stark, sind dann aber bei Kontern anfällig”, so der Coach. In der Folge übernahm Atlas erneut die Spielgestaltung, war aber im Abschluss häufig nicht durchschlagskräftig genug. Auch im weiteren Verlauf änderte sich das Bild kaum, und nur wenige Minuten nach der Halbzeitpause setzten die Gäste den nächsten erfolgreichen Konter, den Houssein Hazimeh (48.) vollendete. Die endgültige Entscheidung fiel wenige Minuten vor dem Abpfiff, als Jonas Müller traf (83.).

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