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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Ammerländer feiern Turniersieg

22.08.2017

Delmenhorst Spannendes Finale: Im stark besetzten Engelbart-Cup gewannen die Handballer des VfL Edewecht erst im Siebenmeterwerfen mit 12:11 gegen den Veranstalter HSG Delmenhorst. Viel Pech hatte dabei das Team von Trainer Jörg Rademacher, der gerne zum vierten Mal den Pott geholt hätte. Im Endspiel führte die HSG über weite Strecken, kassierte aber drei Minuten vor dem Ende den Ausgleich und vergab so einen möglichen Sieg.

„Für uns war es ein Härtetest“, so Rademacher. „Durch den Ausfall etlicher Spieler durch Krankheit, Verletzung und letztendlich die Hochzeit von Torben Sudau konnten sich andere Spieler zeigen – und das taten sie auch mit ausgezeichneten Leistungen.“

Nach den zwei Pflichtsiegen am zweiten Spieltag gegen die TSG Hatten-Sandkrug (12:6) und die TS Hoykenkamp (17:9) verlor Delmenhorst knapp mit 10:11 gegen den Oberligisten HSG Nienburg. Im Halbfinale gab es den nächsten Kracher: Hier siegte die HSG gegen den Oberligisten HSG Schwanewede/Neuenkirchen im Siebenmeterwerfen mit 19:17 und zog ins Endspiel ein.

„Wir haben gegen drei Oberligisten gespielt, und so war es nicht unbedingt zu erwarten, dass wir mit diesem stark veränderten Kader ohne etliche Leistungsträger ins Endspiel einziehen konnten“, so Rademacher. „Mein Glückwunsch geht an meine Mannschaft, die sich sehr gut verkauft hat, doch Edewecht hat sich mit einer starken Leistung den Pott verdient.“

Noch viel Arbeit wartet dagegen auf Adrian Hoppe von der TS Hoykenkamp. Die Landkreisler hatten in den ersten beiden Partien keinen richtigen Zugriff. „Im Spiel gegen Nienburg, das wir mit 9:21 verloren, kassierten wir insgesamt elf einfache Kontertore, weil im Angriff zu schnell abgeschlossen wurde und das Umschalten in den Deckungsverband nicht funktionierte“, analysierte er. Am Finaltag präsentierte sich das Team gegen die TSG Hatten-Sandkrug (10:14) zwar besser, doch fehlende Auswechselspieler ließen kaum Alternativen zu. So verlor die TS Hoykenkamp in der Platzierungsrunde zunächst gegen den Landkreis-Rivalen HSG Grüppenbühren/Bookholzberg mit 10:12. Im Spiel um Platz sieben kam das Hoppe-Team noch zu einem 17:17 gegen die HSG Delmenhorst II – beide Mannschaften wurden Siebter. „Wir sind schon lange im Training und es gibt deutliche Unterschiede von der Landesliga zur Verbandsliga“, so Hoppe. „Hier geht es im Spielverständnis mit deutlich mehr Tempo zur Sache, und dafür sind weniger Einzelaktionen gefragt.“

Eine über weite Strecken gute Leistung bescheinigte Coach Andreas Müller seiner HSG Grüppenbühren/Bookholzberg: „Nachdem wir am ersten Spieltag unter unseren Möglichkeiten geblieben sind, war am letzten Spieltag des Turniers eine deutliche Steigerung zu erkennen“, sagte Müller. Er sei „mit dem Abschneiden des Teams zufrieden – mit einem fünften Platz zum Abschluss habe ich nicht gerechnet“.

Das Spiel um den fünften Platz bestritt die HSG gegen die TSG Hatten-Sandkrug und siegte nach einem sehr guten Spiel deutlich mit 16:11. „Wir sind heute morgen schwer in die Gänge gekommen, haben die Situation aber gut gelöst“, freute sich Müller. „Im Spiel gegen Hoykenkamp verfielen wir zeitweise wieder in alte Muster – erst in der Schlussphase waren wir wieder in der Spur. Es war für die Mannschaft eine gute Standortbestimmung, die aber noch einige Schwächen aufgezeigt hat.“

Gleiches galt für Oberliga-Absteiger TSG Hatten-Sandkrug, der nach zwei Niederlagen und einem Sieg in der Vorrunde am Ende nicht über Platz sechs hinauskam.

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