• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Oberliga-Derby: Teams schätzen sich gegenseitig

29.02.2020

Delmenhorst /Sandkrug Dieses Derby hat es in sich: Wenn Handball-Oberligist TSG Hatten-Sandkrug am Samstag um 19.15 Uhr bei der HSG Delmenhorst aufläuft, trifft der Zehnte der Tabelle auf den Dritten. Es gibt einen Favoriten – von der Papierform her. Denn die HSG hat nicht nur allein sieben Plätze Vorsprung, sondern gleichzeitig auch zwölf Pluspunkte mehr auf der Habenseite. Außerdem gelangen dem Team um Trainer Jörg Rademacher zuletzt nicht weniger als fünf Siege in Folge. Klare Sache also? „Nein“, sagt TSG-Trainer Hauke Rickels, „ es ist ein Derby. Da herrschen andere Gesetze. Es wird ein spannendes, heißes Spiel werden.“

der Trainer der TSG

Dass Rickels nicht bereit ist, die Flinte ins Korn zu werfen, hat vielerlei Gründe. Es würde nicht in sein Naturell passen, denn er lebt seinem Team das Positive vor. „Wir haben in den letzten Wochen bewiesen, wozu wir in der Lage sind“, bringt der 45-Jährige die starke Ausbeute von 6:2-Punkten seit Beginn des Jahres ins Spiel. „Der klare Erfolg in Fredenbeck und der Kampfgeist gegen Elsfleth werden uns noch mehr Sicherheit geben“, sagt Rickels. Seine Mannschaft sei auf einem guten Weg, komme über die Breite im Kader und habe den Fokus total auf den Handball gelenkt, erklärt der Trainer.

der trainer der HSG

Sein Pendant bei der HSG. Jörg Rademacher, blickt auf erfolgreiche Wochen zurück. Die letzte Niederlage datiert vom 12. Januar – ein 27:37 im Spitzenspiel in Habenhausen. „Wir haben hart gearbeitet, um uns in unsere Position zu bringen, die geben wir nicht so einfach wieder her“, so der HSG-Coach. Er verfügt in Jörn Janßen, Tim Coors sowie Fino Oetken über eine „bärenstarke Achse“, wie sie Rickels bezeichnet, sieht aber weiteres Steigerungspotenzial. Beim denkbar knappen 36:35-Sieg gegen den HC Bremen warfen die drei erwähnten Spieler zuletzt alleine 23 der 36 HSG-Tore.

die erwartungen

Zwei Teams, die in der jüngeren Vergangenheit deutlich mehr Positives als Negatives erlebt haben, ein Derby-Charakter mit Fan-Lagern auf beiden Seiten – dieses Spiel könnte die Handball-Herzen höher schlagen lassen. „Ich hoffe, wir finden gut ins Spiel, und dass ein Schlüsselspieler wie Andre Haake einen richtig guten Tag erwischt“, sagt Rickels, der um den Einsatz des an Nase verletzten Henk Braun bangt. Jörg Rademacher sensibilisiert seine Truppe: „Das ist ein schwerer Gegner. Wir sind gewarnt.“

Tobias Göttler Volontär, 1. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
Rufen Sie mich an:
0441 9988 2456
Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.