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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Delmenhorst nicht aufzuhalten

09.04.2018

Delmenhorst Zu einem standesgemäß deutlichen 37:19 (20:8)-Heimerfolg kamen die Handballer der HSG Delmenhorst am Samstagabend gegen die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg und bejubelten damit endgültig die Meisterschaft in der Verbandsliga und den Aufstieg in die Oberliga Nordsee.

Es war schon eine Demonstration ihrer Stärke, die die Delmenhorster auf das Spielfeld brachten, denn die Gäste waren von Beginn an nur ein Spielball des Teams von Trainer Jörg Rademacher, auch wenn sich die Landkreisler nie hängen ließen. Gäste-Coach Andreas Müller ließ sich allerdings genau wie seine Spieler nicht entmutigen, denn für ihn war von Beginn an klar: „Heute können wir eigentlich nur lernen, und wir haben uns phasenweise auch recht gut verkauft. Die nächsten Spiele sind definitiv die wichtigen für uns.“

Zu Beginn der Begegnung sah es schon nach einer richtig herben Klatsche aus, denn der Angriff der Gäste lief sich immer wieder in der bissigen und sehr schnellen Delmenhorster Deckung fest. Abspielfehler nutzten die Hausherren, um über die erste und zweite Welle zu schnellen Toren zu kommen. So lag Delmenhorst nach einem Blitzstart und einem Kontertor von Dominik Ludwig schon mit 5:0 vorne, ehe Jan-Niklas Ordemann nach acht Minuten auch für die Bookholzberger den ersten Treffer erzielte. Nur wenig später nahm Müller bereits seine Auszeit und stellte sein Team non einmal neu ein. Das zeigte ein wenig Wirkung, denn in der Folge wurde die Partie etwas offener, weil sich die Deckung der Landkreisler besser auf den Gegner eingestellt hatte und auch Keeper Arne Klostermann einige Male mit Paraden glänzen konnte. Mit den Toren von Alexander Depperschmidt und Julian Stolz sowie zwei verwandelten Strafwürfen von Niko Mönnich kämpfte sich Grüppenbühren/Bookholzberg auf 7:11 (19.) heran.

Doch schon in den nächsten zehn Minuten nahmen die Fehler wieder deutlich zu, und diese Ballgewinne nutzte Delmenhorst erneut zu einfachen Toren und baute den Vorsprung bis zur Pause bis auf zwölf Treffer aus. In den ersten zehn Minuten der zweiten Hälfte gab es dann einen offenen Schlagabtausch, doch nach dem 24:13 gab der Spitzenreiter wieder Gas und zog weiter davon. Die Krönung war in der Schlussphase ein toller Kempa-Treffer durch Torben Sudau.

„Wenn man die ganze Saison betrachtet, sind wir gewachsen und mit Abstand das beste Team der Verbandsliga. Die Mannschaft kann stolz auf das Erreichte sein“, resümierte Rademacher.

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