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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Den Torjägern auf der Spur

24.11.2006

HARPSTEDT /BREMEN Die Klasse 4d schaute sich im Weserstadion um. Ihre Erlebnisse beschreiben die Schüler in einer Reportage.

Von Robin Janowsky HARPSTEDT/BREMEN - Der 16. November. Wir sitzen im Bus vor der Schule und warten auf Jonas und Maik. Sie kommen um 8.10 Uhr. Endlich geht es los, wir alle freuen uns auf Werder Bremen.

Um 8.40 Uhr halten wir vor dem Stadion und treffen unsere Führerin. Die bringt uns in die Business- bzw. Großraum-Loge. Dort sind rote und türkisfarbene Kino-Sessel. Danach dürfen wir uns in die VIP-Loge setzen. Die nächste Station heißt Medienbereich. Dort sitzen die Reporter. Als nächstes geht es runter, den heiligen Rasen berühren, und dann in den Tunnel unter der Ostkurve. In den Tunnel, die Treppe hoch, dann nach links, und schon steht man in der Gästekabine – auch genannt „Kabine der Tränen“. In der Kabine gibt es Pool, Kaffeebar, Duschen und mehr. Die Schiedsrichterkabine verfügt nur über Computer, Getränke und den Ball vom Spiel gegen Dortmund.

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Danach gehen wir in den Fan-Shop. Als wir uns die Sachen anschauen, kommt ein Junge reingerannt. Er schreit: „Tim Wiese ist draußen!“ Da ist der Fan-Shop sofort leer. Tim ist sehr nett und gibt Autogramme. Thomas Schaaf kommt angejoggt, und alle stürmen los. Aber er joggt um die nächste Ecke. Da sagen wir alle: „Oooooooooohhhh.“ Dann kommt er zurück. Große Freude bei allen. Für jeden ein Autogramm. Ein Foto macht er auch mit uns.

Mittagszeit, und wir fahren in die Innenstadt, um etwas zu essen. Dann fahren wir zurück, ab auf Autogrammjagd. Es treffen ein: Andreasen, Diego, Baumann, Hunt, Almeida, Naldo und alle anderen Spieler. In Trikot und Fußballschuhen kommen sie wenig später wieder aus den Kabinen. Als ich Klasnic sehe, frage ich: „Kriege ich bitte ein Autogramm?“ Er streicht mir über die Wange und antwortet: „Nach dem Training.“ Neben ihm gehe ich zum Trainingsplatz. Leider darf ich nicht mitspielen, sondern muss hinterm Zaun warten.

Nach geschätzten eineinhalb Stunden ist das Training vorbei. Die Stars geben noch Autogramme oder Interviews. Ich frage Per Mertesacker, ob ich ihm ein paar Fragen stellen kann. Er willigt ein. „Was würden Sie machen, wenn Sie eine rote Karte sehen würden?“ Mertesacker: „Vom Platz gehen.“ Dann geht er mit Riesenschritten davon.

Das Training ist nun schon seit 45 Minuten vorbei, doch Schaaf, Kraft, Rolff, Hönerbach, Polenz, Rockenbach da Silva und Mohr sind noch auf dem Platz. Sie spielen sich den Ball hoch zu, und wer ihn fallen lässt, bekommt von allen anderen einen Ohrenschnipser. Irgendwann kommen sie dann doch raus – und wir bekommen noch ein paar Autogramme.

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