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Fußball: Der Weg zu der alten Kombinationsstärke

05.08.2015

Ahlhorn Trainer Jörg Peuker ist zufrieden mit der Vorbereitung: Zwar gab es in den Testspielen für den Ahlhorner SV nur wenige Torerfolge, doch daran will sich der Absteiger aus der Bezirksliga nicht messen. Denn mit dem VfB Oldenburg, dem VfL Oldenburg oder auch Oythe waren einige Gegner auf dem Platz, die mehrere Klassen weiter oben agieren. „Wir haben das trotzdem sehr gut gemacht“, findet der Ahlhorner Trainer und verweist darauf, dass sein Team meist nur knapp verloren habe und wenige Treffer kassierte. Die Abwehr bereitet dem Coach keine Sorgen.

Den Angriff auf der anderen Seite will er in den kommenden Trainingsstunden entwickeln. Zu ungenaues Passspiel und wenig spielerische Impulse gab es in der vergangenen Spielzeit, in der der Absteiger teilweise keinen Spielaufbau betrieb, dafür die Pille nur in die Spitze schlug und dann darauf spekulierte, dass der Ball halbwegs bei einem eigenen Spieler landen würde.

„Das hat wenig Spaß gemacht“, gibt der Ahlohrner Trainer zu, deshalb freuen sich seine Akteure nun darauf. endlich wieder kombinieren zu können. Doch dafür benötige er noch ein, zwei Wochen. Teilweise war das seinem Team bereits im ersten Pflichtspiel am vergangenen Sonntag im Pokalspiel gelungen. Mit 6:1 feierte sein Team einen Erfolg, allerdings war Bor. Delmenhorst als Truppe der 2. Kreisklasse kein Anspruch. Trotzdem ärgerte sich Peuker über die ersten 45 Minuten. „Da haben wir agiert wie gegen viele Bezirksligamannschaften.“

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Dass die Offensive noch nicht fruchtet, bereitet ihm noch keine Sorgen. „Wir spielen in den ersten Begegnungen gegen einige Favoriten. Da werden wir das Spiel nicht machen müssen, sondern erstmal auf Konter lauern.“ Damit meint er unter anderem die erste Partie gegen den letztjährigen Vizemeister Hürriyet an diesem Sonntag um 15 Uhr.

Von den ersten Begegnungen könne einiges für den ASV für die weitere Spielzeit abhängen. „Starten wir mit Erfolgserlebnissen, denke ich, dass wir oben mitreden können“, wagt der ASV-Trainer eine Zielsetzung. Doch Druck möchte er nicht aufbauen. Es sei eingeplant, sich in der Klasse vernünftig vorzustellen. Favoriten auf den Aufstieg seien der TV Munderloh oder der FC Hude, genauso wie Hürriyet.

Nun beginnt die Spielzeit. Dabei muss der ASV auf wenige Spieler seiner letztjährigen Mannschaft verzichten und konnte in letzter Sekunde einen Kracher als Neuzugang präsentieren. Neben Marten Stapel (TSV Großenkneten) sowie Ailko Meyer oder Fadi Hezo, (beide hochgezogen) verzeichnet der Verein ab dieser Saison einen prominenten Neuzugang; Stefan Rupprecht, ehemals in der Bremen-Liga, greift an.

„Die Jungs sollen Spaß am Fußball haben, dann haben wir einige Chancen“, sagt der ASV-Coach.

Christoph Tapke-Jost Redakteur / Newsdesk
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