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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Faustball: Deutschland holt souverän den U-21-Titel

18.07.2011

LUDWIGSHAFEN Verdienter kann eine Mannschaft einen Titel kaum gewinnen: Die deutschen Faustballer der Junioren U 21 sind ungeschlagen Europameister geworden – und haben dabei keinen einzigen Satz abgegeben.

Im Finale des Turniers in Ludwigshafen bezwang die Mannschaft von Bundestrainer Hartmut Maus die Schweiz am Sonntag mit 3:0 (11:5; 11:8; 11:7). Als ein Punktegarant erwies sich dabei Tobias Kläner vom TV Brettorf, der immer wieder den erfolgreichen Abschluss fand. Neben ihm standen zwei weitere Spieler aus dem Landkreis Oldenburg im deutschen Kader und in der Anfangsaufstellung des Finals: Mats und Tim Albrecht vom Ahlhorner SV. Richtig eng wurde es für sie gegen die Schweiz nur im zweiten Satz beim Stand von 7:7. Doch wieder setzten sich die Deutschen deutlich ab und gewannen mit drei Punkten unterschied.

Wenig Widerstand

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Schon in der Vorrunde sind die Deutschen auf wenig Widerstand gestoßen. Am schwierigsten hatte es die DFBL-Mannschaft im Auftaktspiel gegen Österreich: Zunächst tasteten sich die Gegner vorsichtig ab, doch dann konnte sich das deutsche Team bis zum 8:3 absetzen. Österreich kam zwar noch mal heran, den deutschen 11:8-Satzgewinn verhinderten die Gäste aber nicht mehr.

Ähnliches Bild in Satz zwei: Deutschland legte durch starke Angriffe von Marco Schäfer und Tobias Kläner vor, Österreich kämpfte sich wieder in die Begegnung, glich zum 9:9 aus. Trainer Maus brachte dann Tim Albrecht für Marco Schäfer. Ein Ass von Tobias Kläner und eine Fehlangabe der Österreicher brachte den zweiten deutschen Satzgewinn mit 12:10. In Satz drei schien der Widerstand der Gäste dann gebrochen. Sie unterlagen mit 6:11.

Für Deutschland ging es danach gegen Italien – auch hier ein 3:0-Sieg. Ohne die etatmäßigen Hauptangreifer Marco Schäfer und Tobias Kläner gewannen die Gastgeber mit 11:2; 11:4; 11:4.

Sichere Sieger

Das letzte Gruppenspiel gegen den späteren Finalgegner Schweiz wurde als härtere Herausforderung erwartet. Doch auch hier zeigte die deutsche Mannschaft eine starke Leistung. Sie gewann mit 3:0 (11:0; 11:7; 11:4) und sicherte sich den direkten Einzug ins Finale. Deutschland nahm beinahe jeden Rückschlag sicher an und punktete bei den Angriffen. Bei der Schweiz schlichen sich im Gegenzug immer wieder Fehler ein. Den ersten Matchball verwandelte der Brettorfer Tobias Kläner. Die Schweiz musste ins Halbfinale gegen die Österreicher, die sich später gegen Italien den dritten Platz sicherten

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