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Aktualisiert vor 17 Minuten.

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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Dicken Fisch an der Angel

08.10.2016

Der Kreisfeuerwehrverband hatte zur Herbstversammlung eingeladen. Verbandsvorsitzender Peter Sparkuhl und der Harpstedter Gemeindebrandmeister Günter Wachendorf konnten dazu zahlreiche Gäste in Harpstedt begrüßen., darunter auch den stellvertretenden Kreisbrandmeister Klaus Stolle, den stellvertretenden Samtgemeindebürgermeister Stefan Wachholder, Ordnungsamtsleiterin Edda Masemann und den Ersten Kreisrat Christian Wolf. Nach einer gemeinsamen Kaffetafel fuhren die circa 50 Teilnehmer mit Feuerwehrfahrzeugen nach Wohlde zum Essgarten der Familie Deemter. Heike und Frederik Deemter führten sie über das Gelände. Dabei konnten sie auch ausgewählte Früchte direkt von den Bäumen probieren.

Weiter ging es zum Feuerwehrkameraden Mathieu Turken, der ebenfalls in Wohlde wohnt. Er hat dort mit seinen Eltern ein altes landwirtschaftliches Anwesen gekauft und baut dieses Stück für Stück zu einer Kunstgalerie und einem Atelier um. Zum Abschluss ging es wieder nach Harpstedt, wo ein warmes Büfett auf die Gäste wartete.

Nadine Anders hat beim traditionellen Abangeln des Fischereivereins Wildeshausen ihre männlichen Kontrahenten weit abgehängt. Ihr Karpfen von 3869 Gramm aus dem Altarm Rosengarten war der mit Abstand schwerste Fisch des Tages. Insgesamt war die Ausbeute diesmal aber recht mager: Die 36 Teilnehmer brachten 182 Fische mit zusammen knapp 16 Kilogramm Gewicht zur Waage. Ordentliche Fänge verzeichneten noch Thomas Kaiser (21 Fische/2081 Gramm), Roger Knoblauch (27/1425), Ralf Gottwald (27/1167) und Stephan Piening (12/934). Gefischt wurde in der oberen Hunte und den Teichen auf der Strecke zwischen Burgberg und Denghauser Mühlbach.

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Ein letztes Gemeinschaftsangeln steht in diesem Jahr noch für die Wildeshauser Petrijünger auf dem Terminplan: Am Sonntag, 6. November, geht es gezielt auf die Raubfische wie Hecht, Zander und Barsch. Treffen ist um 7 Uhr beim Fischerheim.

Die Wildeshauser Wassersportler waren auf der Oberweser unterwegs. Sie setzten die Boote bei Hannoversch Münden ins Wasser und ruderten bis Höxter. Am nächsten Tag setzten sie die Fahrt fort und erreichten nach insgesamt 124 Kilometern das Ziel in Hameln. Weil die Weser in diesem Bereich kein Wehr und gute Strömung hat, ist diese Strecke sehr beliebt, berichtet Pressewartin Claudia Rohmann. Im Gegensatz zu manch anderem Fluss sei auch wenig Verkehrslärm zu hören. So sei der Ausflug trotz der langen Strecke erholsam gewesen.

Alle zwei Jahre veranstaltet der Pfingstclub „Die orangen Bommels“ eine mehrtägige Tour. In diesem Jahr war für acht Mitglieder des 23 Mann starken Pfingstclubs die Stadt Lübben im Spreewald das Ziel, berichtet Marco Hake. Zum Programm gehörten eine Dämmerungsfahrt auf der Spree mit einem Spreewaldkahn – wie es sich gehört im Pfingstanzug. Die Fahrt führte um und durch die Stadt Lübben, so dass man einen ersten Eindruck von der Stadt und dem Spreewaldfest bekam. Der Kahnfahrer erzählte während der Fahrt mehrere Geschichte über den Spreewald und die Stadt, während sich die Mitglieder mit einem örtlichen Kaltgetränk stärkten. Nach der Kahnfahrt besuchte die Gruppe noch das Spreewaldfest.

Am nächsten Tag ging es sportlich weiter. Mit zwei Kanadiern fuhr die Gruppe 18 Kilometer auf die Spree nach Lübbenau. Zwischendurch mussten mehrere Schleusen passiert und bedient werden. Am Abend gab es eine Grillparty, bei der selbstverständlich Spreewaldgurken nicht fehlten.

Zwei Mitarbeiter des Landkreises Oldenburg, Martin Ahlrichs und Rainer Freudenberg, feiern Jubiläum. Sie sind seit 25 Jahren im öffentlichen Dienst tätig.

Der Leiter des Jugendamtes, Martin Ahlrichs, begann am 1. Oktober 1991 als Sozialarbeiter im Anerkennungsjahr. Anschließend war er als staatlich anerkannter Sozialarbeiter im allgemeinen Sozialdienst tätig. Nach einem weiterbildenden Studium übernahm er 2002 die Stelle des leitenden Sozialarbeiters. Seit dem 1. Oktober 2013 obliegt ihm die Amtsleitung.

Nach seiner dreijährigen Ausbildung als Krankenpfleger trat Rainer Freudenberg am 1. Oktober 1991 seinen achtjährigen Wehrdienst im Sanitätsdienst der Bundeswehr an. Vom 1. Dezember 1999 bis 30. November 2001 absolvierte er seine Ausbildung zum Gesundheitsassistenten-Anwärter im Kreishaus in Wildeshausen. Seitdem ist er als Gesundheitsaufseher im Gesundheitsamt tätig.

Im Rahmen einer Feierstunde sprach der Erste Kreisrat Christian Wolf den langjährigen Mitarbeitern Dank und Anerkennung für ihre geleisteten treuen Dienste aus.

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