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Kater vorne – Dalinghaus raus
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Kater vorne – Dalinghaus raus

NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Neerstedt kassiert schmerzhafte 24:35-Auswärtspleite

28.01.2019

Diepholz /Neerstedt Eine deftige 24:35 (7:17)-Niederlage kassierte Handball-Verbandsligist TV Neerstedt am Samstagabend bei der heimstarken HSG Barnstorf/Diepholz II. Damit kann sich der TVN wohl fast endgültig aus dem Kreis der Aufstiegskandidaten verabschieden – wobei zwei Verletzungen dem Team von Trainer Björn Wolken am Ende noch mehr schmerzten.

Aus dem ohnehin schon kleinen Kader der Gäste verabschiedete sich Regisseur Andrej Kunz nach nur vier Minuten verletzungsbedingt. Im weiteren Spielverlauf musste sich dann auch noch Kreisläufer Julian Hoffmann wegen eines Nasenbeinbruchs vorzeitig verabschieden. „So hatte ich am Ende nur noch einen Auswechselspieler auf der Bank, und uns fehlten die Alternativen“, sagte Wolken und fügte hinzu. „Das Ergebnis spricht zwar für sich, doch wurden wir am Ende etwas unter Wert geschlagen.“

Es war für die Neerstedter das erwartet schwere Spiel. Auch die Einstellung zum Gegner stimmte nicht, so dass man sich im Angriff kaum einmal durchsetzen konnte. Zudem hatte die Deckung Probleme, sich auf den starken Rückraum der HSG um die Goalgetter Matthias Andreßen und Finn Richter einzustellen. So bestimmten die Hausherren von Beginn an das Spielgeschehen, nutzten konsequent ihre Chancen und setzten sich über 4:0 bis Mitte der ersten Hälfte bereits auf 10:3 ab. „Wir waren im Spiel viel zu passiv, und da nutzte der Gegner seine Möglichkeiten konsequent.“

Im zweiten Abschnitt lief es dann etwas besser, auch weil sich die Mannschaft nicht einfach abschießen lassen wollte. Allen voran Florian Honschopp und Mario Reiser setzten mit sehenswerten Treffern immer wieder Akzente. Außerdem war der kämpferische Einsatz der Wolken-Sieben nun besser, denn die Haupttorschützen der HSG kamen nun nicht mehr so einfach zu weiteren Toren. Als Reiser das 15:22 (40. Minute) erzielte, wollte der TVN mit weiterem kämpferischen Einsatz die Aufholjagd fortsetzen, wurde jedoch durch einfache Gegentreffer immer wieder ausgebremst. Die Hausherren behaupteten im weiteren Verlauf der Partie den Vorsprung, zogen wiederholt kurz das Tempo an und siegten am Ende souverän.

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