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Luftwaffe sagt Familientag in Wittmund ab
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Aktualisiert vor 38 Minuten.

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Luftwaffe sagt Familientag in Wittmund ab

NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Zusammenarbeit funktioniert auch nach Pause

24.04.2019

Dötlingen Nach längerer Turnierabstinenz der Waldreitschule Dötlingen auf dem Hof Aschenbeck richtete der Verein wieder ein Turnier aus. Eine gute Nachricht für viele Freunde des Reitsports, die die zweitägige 1. Dressur-Matinee im Oldenburger Land in Dötlingen besuchten. Eine tolle Nachricht aber auch in sofern, da in Zusammenarbeit mit dem RC Oldenburger Land (Viola Abrahams) und dem Hof Aschenbeck (Kerstin Aschenbeck) eine Prüfungs-Melange gelang, die viele hochkarätige Dressurgrößen nach Dötlingen führte.

Am ersten Tag der Dressur-Matinee hatten sowohl die jungen Reiter bis hin zu den Senioren die Möglichkeit ihre Pferde den Richtern Rainer Ahlers, Anke de Boer, Christoph Brüseke, Ute von Platen und Hermann Steffens zu präsentieren.

Dabei fühlte sich der Hövener Nachwuchsreiter Robin Finley Schreiber bestens wohl im Kreis der weiblichen Konkurrenz. Schreiber konnte die zweite Abteilung der L*-Dressur gewinnen. In der ersten Abteilung zuvor sicherte sich Vera Schröder vom Nachbarverein aus Wildeshausen einen dritten Platz. Auf Rang zwei kam in der L**-Dressur Marie-Pauline Philipp vom RC Hude, und die Ganderkeseerin Anna-Lena Jerzenbeck gewann die M*-Dressur, höchste Prüfung des ersten Turniertages.

Der zweite Tag war dem Pferdenachwuchs vorbehalten. Von Klasse A bis Klasse M brachten hier bekannte Dressurgrößen ihre Nachwuchspferde an den Start. Sandra Kötter (RuFG Falkenberg) gewann auf Danubio mit der Wertnote 8,1 die M-Dressurpferdeprüfung vor Melanie Tewes (RuFV Löningen-Böen-Bunnen) auf Caracciola und einer Wertung von 8,0 sowie Iris Hannöver (RuFV Lohne) auf Dubarry S (8.0).

In einem ersten kurzen Fazit, während der letzten Prüfung, sah sich Viola Abrahams bestätigt. „Wir haben hier zusammen mit der Familie Aschenbeck eine tolle Reitveranstaltung auf die Reihe bekommen. Das Ambiente gefällt, die Plätze sind in Bestzustand und die Helfer in ausreichender Zahl vorhanden“, freute sich Abrahams.

Und auch aus sportlicher Sicht sei das Turnier aufgegangen. „Wir haben genügend starke Teilnehmer in den Dressurpferdeprüfungen sehen können, und auch die Jugend hatte hier ihren Auftritt. Darauf lässt sich aufbauen“, betonte sie weiter. Ob es dann auch die zweite Auflage der Dressur-Matinee im kommenden Jahr geben wird, wollte die Turnierleiterin aber noch nicht bestätigen.

Obwohl die Sponsorenbereitschaft noch nicht ausgeschöpft worden sei, bleibe es immer schwierig eine solche Veranstaltung in einem solch ansprechenden Rahmen zu veranstalten, hieß es.

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