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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Dötlingen zieht erneut in Kreispokalendspiel ein

19.03.2015

Landkreis Im Finale des Fußball-Kreispokals werden sich am Mittwoch, 13. Mai, der VfL Stenum und der TV Dötlingen gegenüberstehen. Die beiden Kreisligisten setzten sich am Mittwochabend in den Halbfinalspielen durch.

SV Achternmeer - VfL Stenum 2:6 (1:4). Trotz eines frühen Rückstands gerieten die Stenumer nie wirklich in Gefahr und setzten sich am Ende auch dank der reiferen Spielanlage verdient durch. Das 1:0 der Platzherren durch den emsigen Deniz Akman (4. Minute) konterten die Stenumer zehn Minuten später, als Lennart Höpker einen Pass von Lukas Schwieters zum Ausgleich nutzte. Christoph Pospich (32.), wiederum Höpker (36.) und Marc-Andre Klahr per Foulelfmeter, nachdem Pospich gefoult worden war, schossen für Stenum eine deutliche Pausenführung heraus.

Auch in der zweiten Halbzeit kontrollierten die Gäste die Partie. Einen verunglückten Rückpass von Jan Hilmer nutzte Pospich zum 5:1 (53.) aus Stenumer Sicht. Danach nahm sich der VfL zwar eine Auszeit, doch richtig gefährlich wurde Achternmeer trotz des zweiten Treffers von Akman in der 65. Minute nicht mehr. In der Schlussphase eines unterhaltsamen Spiels sorgte der eingewechselte Julian Dienstmaier mit einem direkt verwandelten Freistoß für den 6:1-Endstand (85.).

TSV Ganderkesee II - TV Dötlingen 1:3 (0:2). Wie im Vorjahr haben die Dötlinger erneut das Kreispokalfinale erreicht. In Ganderkesee konnten beide Mannschaften nicht ihre Bestbesetzung auf den Platz schicken. Die Gäste kontrollierten über weite Strecken das Geschehen, wobei ihnen der frühe Führungstreffer durch Joole Bredehöft (7.) durchaus in die Karten spielte. Mit einem verwandelten Foulelfmeter sorgte Jannes Henning für den Halbzeitstand. Als Niklas Hiegemann nur 60 Sekunden nach Wiederanpfiff das 3:0 für Dötlingen schoss, war das schon mehr als eine Vorentscheidung. Zwar ließ Jean-Michel Dietrich nur kurz danach mit dem 1:3 (49.) wieder Hoffnung im Ganderkeseer Lager aufkeimen. „Doch viel mehr haben wir danach auch nicht zugelassen, weil wir in der Defensive sehr gut standen“, meinte TVD-Trainer Georg Zimmermann zufrieden.

Michael Hiller Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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