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Doppelte Chance auf die Badeinsel-Krone

03.07.2015

Hude /Bremen „Captain Köhrmann“ oder die „Gärtner von Kimmen“? Wer bei der Haake Beck Badeinsel-Regatta von den beiden Huder Teams die Nase vorn haben wird, zeigt sich am Sonnabend auf der Bremer Weser. Eine 1,6 Kilometer lange Strecke gilt es paddelnd auf der Badeinsel liegend schnellstmöglich zu bewältigen – natürlich nicht nur gegen die Huder Konkurrenten, sondern gegen 98 weitere Teams, die sich die begehrten Startplätze gesichert haben.

Die Brüder Dennis (27) und André (24) Köhrmann aus Altmoorhausen und die Kirchkimmer Joscha Kruse (23) und René Blankemeyer (23) haben ihre Startberechtigung beim NWZ -Gewinnspiel ergattert. „Es ist super, da einfach einmal dabei sein zu können“, freut sich Blankemeyer über das Losglück.

Vergangene Woche haben die vier Huder erfahren, dass sie bei dem Paddelwettbewerb auf der Weser dabei sind. Seitdem wird fleißig trainiert, die richtige Technik hatten sie schnell raus. Tipps gab es von erfolgreichen Badeinsel-Regatta-Teilnehmern: Die Brüder Jens und Renke Poppe, mit denen alle vier befreundet sind, waren schon bei der Badeinselregatta dabei und holten den ersten beziehungsweise zweiten Platz. Sie wissen also genau, wie man mit den knallroten Badeinseln am schnellsten vorankommt und haben ihr wertvolles Wissen an die diesjährigen Teilnehmer weitergegeben.

Trainiert wird in diesen heißen Tagen auf dem Sandersfelder See. Los geht es dann mit der Anmeldung um 15 Uhr beim Café Sand, um 17.30 fällt der Startschuss für die Strecke vom Martinianleger bis zum Café Sand. Mit gutem Wetter können sich André und Dennis Köhrmann, Joscha Kruse und René Blankemeyer wohl rechnen, doch gibt es noch andere Tücken: „Wie schnell man vorankommt hängt sehr vom Wind ab, das Schlimmste wäre aber natürlich ein Loch in der Badeinsel“, meint Köhrmann. Und wer im Eifer des Gefechts von der Insel fällt, verliert viel Zeit: „Es ist ziemlich schwierig, da wieder hochzukommen“, berichtet Joscha Kruse von Trainingserfahrungen.

Ihren Huder Vorgängern würden die vier gern nacheifern, doch erstmal gilt eins: „Dabei sein ist alles“, sagt René Blankemeyer. An diesem Freitag ist noch Zeit für letzte Übungseinheiten, bevor es am Sonnabend heißt: Paddeln, was die Badeinsel hält.

Greta Block Volontärin / NWZ-Redaktion
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