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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Berufsförderungswerk: Dreikampf nach drei gesunden Wochen

25.07.2014

Bookholzberg „Ein tolles Programm“, schwärmt Jasper Mesloh aus Sulingen. Bei den Gesundheitswochen im Berufsförderungswerk (BFW) Weser-Ems in Bookholzberg kletterte er im Hochseilgarten, nahm am „Sommer-Dreikampf“ teil und ließ sich am Stand des DRK-Kreisverbands zum Ersthelfer schulen. Seinem Kollegen Ulf Brunken (Varel) gefielen vor allem Tischtennis und Schwimmen.

Neuer Maßnahmentyp „Job in“

Die Maßnahmen des BFW werden immer individueller, wie Hartmut Kostens, Unternehmensbereich Marketing, erläuterte. Im November sei die neue Maßnahme „Job in“ mit insgesamt 30 Teilnehmern gestartet.

Zur Zielgruppe gehören Arbeitnehmer der Generation 50plus, die in ihrem alten Beruf nicht mehr arbeiten können und keine komplette, zweijährige Rehabilitationsmaßnahme benötigen. Vielmehr sei die Fortbildung auf gut neun Monate angelegt. Als Beispiel nannte Kostens einen Kraftfahrer, der bereits einen neuen Arbeitsplatz im Metallgewerbe hat, aber eine Qualifizierung im Bereich EDV benötigte.

Die Fortbildung laufe maximal neun Monate. In Kürze würden die Ergebnisse einer externen Evaluation vorgestellt. Es gebe dazu zudem ein Netzwerk der norddeutschen Berufsförderungswerke und der Rentenversicherungsträger.

Bereits zum dritten Mal bot das BFW Aktionen zu gesundheitsrelevanten Themen an. Bislang war der Gesundheitstag lediglich auf wenige Stunden beschränkt; diesmal waren es drei gesunde Wochen. „Wir wollten Teilnehmern und Mitarbeitern die Möglichkeit bieten, an mehreren Angeboten teilzunehmen“, sagte Hartmut Kostens vom Unternehmensbereich Marketing. Ein weiterer Vorteil: Die Ausbildung litt nicht unter den Aktionstagen. Insgesamt 400 Teilnehmer, darunter auch zahlreiche BFW-Mitarbeiter, machten mit.

„Wir hatten ein gutes Feedback“, bestätigte auch Freizeitpädagogin Annette Bauer. Stark nachgefragt waren Tischtennis, Bogensport, die Inliner-Tour zum Dreimädelhaus, Radfahren und das Kraxeln im Kletterpark Kirchhatten. Jürgen Stöver stellte vor 18 Seminarteilnehmern die ökologische Imkerei vor. Dabei gehe es im Wesentlichen um Richtlinien, die Verbände wie Demeter vorgeben, erläuterte er. Geimkert wird mit Holzkästen. Im Kampf gegen die Varroamilbe dürften nur organische Mittel wie Ameisensäure verwendet werden. „Wir wollen den Honig schließlich selbst essen.“ Am DRK-Stand informierten Christiane Cornelius-Horstmann und Roland Schepker, der den Bereich Pflege vorstellte. Eleonore und Albert Bensing von der Borreliose-Selbsthilfegruppe Bremen gaben Tipps zu Zeckenbissen.

Zum Abschluss der Gesundheitswochen gab’s einen „Sommer-Dreikampf mit den Stationen Wikinger-Schach, Boule und Minigolf. Per X-Box wurde der „Torwand-Meister der niedersächsischen Berufsförderungswerke“ ermittelt. Während Platz 1 nach Goslar ging, sicherte sich der heimische BFW-Mitarbeiter Thomas Gorontzy die Silber-Medaille.

Stefan Idel Redakteur / Landespolitischer Korrespondent
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