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VOLLEYBALL: Druckvolle Aufschläge bringen dem VfL viele Punkte

17.11.2009

WILDESHAUSEN Die Verbandsliga-Volleyballer des VfL Wildeshausen haben erneut ihre Heimstärke bewiesen. Sie bezwangen am Sonntag zunächst die DJK Vechta mit 3:0 (25:11, 25:22, 25:22). Auch gegen Jahn Delmenhorst II gab es einen 3:0-Erfolg (25:13, 25:17, 25:22).

Im ersten Spiel agierte Helge Mildes, der sonst in der „Zweiten“ des VfL spielt, als Libero. Mit druckvollen Aufschlägen zwangen die Wildeshauser Vechta immer wieder zu Fehlern in der Annahme. Gleich der erste Aufschläger Markus Schindler legte eine 8:0-Führung vor. Hinzu kam, dass das Aufbauspiel gut funktionierte, so dass alle Angreifer erfolgreich waren. Deshalb wurde Vechta im ersten Satz an die Wand gespielt. Im zweiten Satz zeigte Vechta deutlich mehr Gegenwehr, lag sogar mit 16:12 vorn. Doch in einer Auszeit fingen sich die Wildeshauser wieder. Bis zum 22:22 blieb es aber eng. Ein starker Angriff aus der Annahme brachte die Führung, und zwei gute Aufschläge von Claus Meyer führten zur 2:0-Satzführung. Beim 12:9 im dritten Satz sah es für den VfL gut aus. Dann musste Ludger Ostermann mit Achillessehnenproblemen aus dem Spiel. Andre Quatmann ging für ihn in den Außenangriff. Bis er richtig ins Spiel gefunden hatte, lag der VfL mit 17:18 hinten. Dann lief es wieder besser: Dem VfL

gelangen wichtige Blockpunkte zur entscheidenden 23:20-Führung. Diese spielte er zum glatten Dreisatzsieg nach Hause.

Im Spiel gegen Delmenhorst konnte Ostermann nicht eingreifen. Deshalb verzichtete der VfL auf den Libero. Im ersten Satz waren gute Aufschläge und ein starker Block Garanten für den glatten Erfolg. Im nächsten Abschnitt ließ die Konzentration zur Satzmitte nach (14:8). Drei Aufschlagfehler und weitere Patzer ließen Delmenhorst auf 15:19 herankommen. In der folgenden Auszeit wurde der Annahmeriegel umgestellt. Markus Schindler nahm als Diagonalspieler an, so dass sich Quatmann auf den Angriff konzentrieren konnte. Das zeigte Wirkung. Der VfL gewann diesen Satz klar. Im Dritten verlor der Gastgeber beim 9:3 den Faden. Es wurden Angriffsbälle ins Aus geschlagen oder auf den Abwehrspieler gelegt. So glich Delmenhorst zum 18:18 aus. Der VfL riss sich aber noch einmal zusammen. So kriegte das Team gerade noch rechtzeitig die Kurve und gewann auch diese Partie in drei Sätzen.

VfL Wildeshausen: Markus Schindler, Andreas Fortmann, Ludger Ostermann, Frank Gravel, Claus Meyer, Thomas Heckel, Andre Quatmann, Helge Mildes.

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