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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Ehrender wird diesmal selbst geehrt

29.04.2008

Reichlich zu tun hatte Hans Sperveslage am Sonntagnachmittag im Ganderkeseer Schützenhof. Der Kreisvorsitzende des Sozialverbandes (SoVD) zeichnete eine ganze Reihe ehrenamtlich Tätige und viele langjährige Mitglieder des früheren Reichsbundes aus. So wurden – in Abwesenheit – Walter Egbers und Helmut Gröne für 40 Jahre Mitgliedschaft ausgezeichnet. 25 Jahre im SoVD sind Almut Ruge und Anneliese Sanders. Und seit immerhin zehn Jahren halten dem Verband die Treue: Irmgard Alfs, Wilhelm Gorath, Heinz-Dieter Hemken, Helga Innecken, Lisa Köhler, Andreas Lipinski, Erich Strodthoff, Frank Molde, Eva Schenk, Ingrid Ommen, Hans Wemken, Anni Kruse, Horst Scheibchen und Karl-Heinz Welker. Aber nicht nur langjährige Mitglieder wurden ausgezeichnet. Besondere Glückwünsche hatte Hans Sperveslage für die ehrenamtlichen Mitarbeiter mitgebracht: Ruth Wahrenberg und Hermann

Drieling sind seit 20 Jahren für den SoVD ehrenamtlich tätig, Heinz Metschulat seit zehn Jahren.

Eine ganz besondere Überraschung aber wurde Heinrich Sanders zuteil: Der Ganderkeseer wurde zum SoVD-Ehrenvorsitzenden ernannt.

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Geehrt und gefeiert wurde auch beim Sängerkreis Delmenhorst-Oldenburg Land. Vertreter der Mitgliedschöre feierten in der „Jägerklause“ das 20-jährige Bestehen ihres Verbandes. Geehrt wurde dabei einer, der ansonsten immer andere auszeichnet: Siegward Giese. Seit der Gründung des Sängerkreises im Jahr 1988 führt der Delmenhorster den Verband. Und da sich der Vorsitzende die Auszeichnung schlecht selber ans Revers stecken konnte, wurde seine Stellvertreterin aktiv. Eugenie Oetjen befestigte die Note unterstützt von Dietrich Stobbe. Dass der Kreis-Chorleiter in der Pressemitteilung irrtümlich als „Kreis-Chorleider“ bezeichnet worden war, habe allerdings überhaupt nichts mit der Sangeskunst der rund 500 Sängerinnen und Sänger in den 13 Mitgliedschören zu tun, versicherte Giese.

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Zwar müsste Markus Weise als „Gorm“ (ovales Bild: Prosieben) nicht unbedingt singen, dafür ist eher „Ulme“ mit seiner Harfe zuständig. Sollte der Parodist aus Delmenhorst die Rolle des Spaßvogels in „Wickie und die starken Männer“ aber tatsächlich ergattern können, dürfte der Gorm-typische „Ich-bin-entzückt“-Ausruf mindestens bis Ganderkesee zu hören sein. Vor den Freudensprung hat Regisseur Michael „Bully“ Herbig aber noch den Workshop gesetzt, für den sich Weise mit drei weiteren Kandidaten qualifiziert hat. Zehn Tage lang standen in München und Umgebung Klettern, Rudern, Floß bauen, Stunts üben und Schauspiel trainieren auf dem Stundenplan – das Ergebnis wird natürlich wie ein Wikingerschatz gehütet. Nur so viel wollte und durfte Markus Weise erzählen: „Es war unglaublich. Ich habe mich gefühlt wie auf einer Klassenfahrt – 24 Männer auf einem Haufen hatten total viel Spaß.“ Zu sehen sein dürfte der vielleicht erste echte „Gorm“ aus

dem Nordwesten an diesem Dienstagabend ab 20.15 Uhr auf Prosieben aber wohl nur kurz: Zunächst ist die Gruppe „Urobe“, „Tjure“ und „Snorre“ dran, bevor es für „Gorm“, „Faxe“ und „Ulme“ in der kommenden Woche ernst wird.

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Mit dem nötigen Ernst bei der Sache waren am Wochenende auch die Nachwuchsspieler des Ganderkeseer Tennisvereins (GTV). Auch wenn es für die Sportler beim Turnier um den Fritz-Harms-Pokal nicht zum ganz großen Erfolg reichte, zeigten sie auf der heimischen Anlage gute Anlagen. Der erfolgreichste war zugleich auch einer der Jüngsten: Bei den U 9-Junioren unterlag der achtjährige Lasse Tillbürger zwar im Achtelfinale, gewann aber die nebenrunde gegen Luca Klapproth aus Edewecht. Und der junge Tennisspieler, der auf Kreis- und Bezirksebene schon auf sich aufmerksam gemacht hat, war zumindest einigermaßen zufrieden: „Ich habe nur ein Spiel verloren“, meinte er über das Achtelfinale. „Die anderen waren nicht so schwierig.“ Vom GTV waren beim Fritz-Harms-Pokal-Turnier auch noch am Start: Marlo Bloch (1. Runde), Mark Doodeman (1. Runde), Kai Schwarting (Achtelfinale), Tom Stöhr-Hering

(Achtelfinale), Hennry Knigge (Achtelfinale, alle U 9), Leon Fleischer (Achtelfinale/Halbfinale Nebenrunde, U 10) und Ole Wiegmann (1. Runde/Halbfinale Nebenrunde, U 11).

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Als Kenner der Materie erwies sich Dieter Osterloh bei der Baumpflanzaktion im neuen Ereigniswald. „Bäume pflanzt man in Monaten mit ,r‘“, wusste der Landwirt. Fraktionskollege Dietmar Mietrach kannte diesen Spruch nur bezogen auf Fisch. Auch den dürfe man nur in solchen Monaten essen.

Der neue Wald stehe übrigens mitnichten auf Bookholzberger Terrain, weist Gästeführerin Lisa Dirks auf den „Grenzverlauf“ in dieser Region hin. „Die Ellerbäke ist die Grenze.“ Und der neue Wald liege nunmal westlich des Baches – und damit in Hohenböken.

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