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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Eigentor kostet zwei Punkte

05.09.2016

Ahlhorn Nach einer diszipliniert guten Leistung trennt sich Fußball-Kreisligist Ahlhorner SV am Sonnabendnachmittag 2:2 (2:0) vom TV Munderloh.

„Nachdem es nach der Niederlage gegen Jahn Delmenhorst einiges zu bemängeln gab, zeigte meine Mannschaft gegen die Spitzenmannschaft aus Munderloh ein tolles Spiel und stand kurz vor einem Erfolg. Wir haben den Spielern klar gemacht, dass ein Erfolg nur gelingen kann, wenn alle Spieler die angesprochene Taktik anwenden“, meinte Co-Trainer Stefan Hermes.

Mit der ASV-Taktik, die Gäste kommen zu lassen und sie im Mittelfeld abzufangen, hat das Trainergespann aus der Not eine Tugend gemacht und lag damit genau richtig. Dadurch wurde besonders der pfeilschnelle Gästestürmer Oliver Rauh mehr oder weniger „an die Kette gelegt“.

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Die defensive Taktik war bei den Platzherren erforderlich, da sie eine Reihe von verletzten Spielern zu beklagen hatten. Da sich kurzfristig auch Torhüter Alexander Lorey verletzungsbedingt abmelden musste, hütete für ihn Alexander Noetzel, der ansonsten in der dritten Mannschaft spielt, das Tor. „Alexander hat einen außergewöhnlich guten Tag erwischt und wesentlich zu diesem guten Spiel beigetragen“, sagte Hermes. Seine Mannschaft ging schon nach fünf Minuten in Führung nach einer schönen Kombination über die linke Seite. Den genauen Pass von Rico Lüdtke brauchte Swen Arkenbout nur noch einzuschieben.

In der Folge versuchten die Gäste das Spiel in den Griff zu bekommen was ihnen aber von den Platzherren sehr schwer gemacht wurde. Immer wieder rannte sich die Gäste im engmaschigen Abwehrverbund der Einheimischen fest und kam nicht zu nennenswerten Tormöglichkeiten.

Mit einem satten Schuss erhöhte Richard Galanjuk noch vor der Pause, in der zwei weitere Akteure des ASV ausgetauscht werden mussten. Nach dem Anschlusstreffer von Thorben Schütte (49.) erhöhten die Gäste den Druck und die Platzherren mussten Schwerstarbeit verrichten. Allerdings besaßen sie gute Kontermöglichkeiten, die aber keine Veränderung des Zwischenstands ergaben.

Zum Unglücksraben dieser Begegnung avancierte in der Nachspielzeit letztlich Kai Brüning, der nach einem Foulspiel in den schnell ausgeführten Freistoß hineingrätschte und den Ball ins eigene Tor lenkte.

Tore: 1:0 Arkenbout (5.), 2:0 Galanjuk (39.), 2:1 Schütte (49.), 2:2 Brüning (90. + 2/ET).

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