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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

FAUSTBALL: Einsatz der Helfer begeistert einfach alle

28.09.2007

ALTONA Es war nicht nur die Weltmeisterschaft der Faustballer, sondern auch der Helfer. Daran ließen Kreissportbund-Vorsitzender Peter Ache und Hartmut von Bronk, Vorsitzender des Turnkreises, am Mittwochabend auf Gut Altona keinen Zweifel. Wie groß die Begeisterung auf ehrenamtlicher Seite war, drückte sich im Vorfeld der als Dankeschön-Aktion einberufenen Helferfete in 600 Einladungen aus: 600 Menschen, die namentlich bekannt seien und die ihre Freizeit für das Gelingen der WM geopfert hätten, flocht von Bronk ein. „Fast eine Woche lang ist es euch gelungen, die Menschen in unserem Landkreis für den Faustballsport zu begeistern“, erklärte Peter Ache. Er beließ es ansonsten bei kurzen Dankesworten und moderierte, denn im Mittelpunkt sollte die Helferfete mit freiem Umtrunk und Imbiss (bis 21 Uhr) stehen.

Für die finanzielle Basis für die Party hatten die Stadt Wildeshausen, die Gemeinden Dötlingen, Großenkneten und Wardenburg sowie der Landkreis Oldenburg neben Kreissportbund und Turnkreis gesorgt. Und die Stimmung war gut. Rund 200 Helferinnen und Helfer amüsierten sich im Festsaal in Altona, ließen, das, was sie geleistet und erlebt hatten, noch einmal Revue passieren.

„Mit stolz geschwellter Brust können diejenigen sein, die heute hier sind“, betonte Landrat Frank Eger. Die Resonanz und Begeisterung im Kreis sei riesig gewesen, dafür spreche er den Dank im Namen aller Bürgermeister aus. „Den Abend hier haben sich alle verdient.“

Stellvertretend für alle ging ein Blumengruß an den Ahlhorner Olaf Heißenbüttel, der die Planungen schon lange im Vorfeld mit betreute, zur WM aber erkrankte. Hartmut von Bronk: 260 000 Euro habe die Faustball-WM verschlungen. Bis auf einen Betrag von 20 000 Euro, die der Niedersächsische Turnerbund bislang trage, sei die WM durch Sponsorengelder getragen worden. 15 000 Euro stellte die Stadt Oldenburg für Schäden am Stadionplatz in Rechnung. 900 Euro seien es in Wildeshausen gewesen.

Im Namen aller Faustballer bedankte sich Ulli Meiners bei den Helfern. Er erinnerte an die 30 000 Besucher während der WM und gab ein Umfrageergebnis bekannt, das sich sehen lassen kann. In der Positivliste bewerteten die Befragten an fünfter Stelle den spannenden und erstklassigen Sport, an vierter das große Zuschauer-Interesse, an dritter die Euphorie, an zweiter das Erstaunen der Faustball-Laien über den ansprechenden Mannschaftssport sowie an erster Stelle den riesigen und beispielhaften Helfereinsatz.

Auch Arnold von der Pütten, Präsident des Organisationskomitees, bedankte sich für den Einsatz. Danach nahm die Helferfete ihren Lauf. Klönschnack oder die WM-Bilder auf der Großleinwand, dazu die Musik von DJ Carsten – und der Abend war perfekt.

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