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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

HSG III verpasst Chancen

24.03.2018

Elsfleth /Bookholzberg Es war eine tolle Leistungssteigerung in der zweiten Spielhälfte, dennoch konnte sich die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg III nicht für eine starke Vorstellung belohnen. Am Donnerstagabend mussten sich die Regionsoberliga-Handballer knapp mit 27:29 (11:19) beim Elsflether TB II geschlagen geben.

Dabei waren in der Schlussphase noch zwei dicke Chancen für die Mannschaft von Trainer Gerold Steinmann vorhanden, die mindestens zum Ausgleich gereicht hätten. Aber die HSG-Akteure ließen diese Hochkaräter etwas fahrlässig liegen.

Debakel bahnt sich an

In der ersten Hälfte sah es schon fast nach einem Debakel aus, denn in der Deckung fehlte die Zuordnung, und auch die Absprachen ließen viele Wünsche offen. Der torgefährliche Rückraum der Gastgeber konnte schalten und walten wie er wollte. Auch in der Offensive liefen die Gäste neben der Spur, denn sowohl im Spielaufbau als auch im Abschluss gab es einigen Leerlauf, besonders die Außen hatten einen rabenschwarzen Tag erwischt und scheiterten selbst mit besten Chancen am gegnerischen Keeper.

Da man sich auch nach Ballverlusten in der Rückwärtsbewegung zu langsam in die Abwehr bewegte, kamen die Elsflether zu einfachen Kontertoren und setzten sich nach dem 3:3 in der Anfangsphase Tor um Tor ab. Was die Steinmann-Sieben auch versuchte, die Hausherren waren gedanklich immer etwas schneller. So wurde der Abstand schnell größer und nach dem 6:13 (18. Minute) schienen die Gäste einer deftigen Niederlage entgegenzusehen.

Klare Ansage vom Coach

Eine klare Ansage von Steinmann in der Kabine zeigte dann aber Wirkung, denn die HSG startete nach Wiederanpfiff wie ausgewechselt. Mit großem Einsatz und viel Biss ließ die Deckung kaum noch schnelle Angriffszüge der Hausherren zu – und Keeper Sascha Dellwo wurde mit etlichen tollen Paraden, selbst wenn die Elsflether vor ihm frei auftauchten, zum starken Rückhalt seines Teams. Auch im Spielaufbau zeigte sich die HSG wesentlich druckvoller, zum ganz großen Wurf reichte es aber am Ende nicht, weil in den entscheidenden Momenten die Konzentration und das nötige Glück fehlten.

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