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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Landesliga: Es wird eng im Spitzenspiel

04.03.2017

Hoykenkamp /Bookholzberg Es dürfte eng werden – sowohl was den Spielverlauf angeht als auch auf den Zuschauerrängen: In der Handball-Landesliga kommt es an diesem Wochenende zum Derby und absoluten Spitzenspiel. Der Tabellenführer TS Hoykenkamp erwartet in der Sporthalle Heide (Schulweg) am Sonntagnachmittag, 16 Uhr, den Nachbarn HSG Grüppenbühren/Bookholzberg. Die HSG liegt nach Minuspunkten (27:7) gleichauf mit der Turnerschaft (29:7) auf dem zweiten Platz.

Nach dem spektakulären Rauswurf von Trainer Frank Kessler in der vergangenen Woche muss die TS Hoykenkamp nun möglichst schnell wieder zum Alltagsgeschäft zurückfinden. Doch Interimstrainer Martin Wessels ist zuversichtlich, dass die Mannschaft dadurch nicht aus der Spur zu bringen ist. So hat das Team sehr intensiv trainiert und scheint deshalb bestens gerüstet, zumal sich außer den Langzeitverletzten alle Spieler, darunter auch der zuletzt verletzte Kyan Petersen, wieder gesund zurückmeldeten. So freut sich das Wessels-Team auf dieses brisante Landkreis-Derby, doch sieht der Verantwortliche hier keine Vorentscheidung: „Wir haben noch einige schwere Spiele vor uns, deshalb kann diese Begegnung nur eine Etappe sein, die wir aber unbedingt gewinnen wollen, um uns für die Hinspielniederlage zu revanchieren.“ In Bookholzberg setzte sich die HSG mit 29:28 durch. Wessels rechnet damit, dass die Tagesform eine große Rolle spielen wird. Außerdem werde es wichtig sein, die Hauptakteure der HSG, Marcel Behrens und Werner Dörgeloh, schnell aus dem Spiel nehmen zu können.

Ähnlich sieht es auch HSG-Co-Trainer Andreas Müller, der ebenfalls mit seinem kompletten Team antreten wird. Auch er bereitet die Mannschaft intensiv auf dieses Spiel vor, auch wenn noch einige Akteure leicht angeschlagen sind. Die Gäste werden mit breiter Brust antreten, haben sie doch eine Serie von 16 ungeschlagenen Spielen zu verteidigen. „Es wird mit Sicherheit kein schönes Spiel werden, da sich beide Mannschaften sehr gut kennen. Wer an diesem Tag mehr investiert, wird dieses Derby auch für sich entscheiden können“, sieht Müller ein intensiv geführtes kampfbetontes Spiel auf die zahlreichen Zuschauer zukommen. „Wir schauen allerdings nur auf uns und wollen von Beginn an unser eigenes Spiel durchziehen.“

Unter dem Strich gehen aber die beiden Mannschaftsverantwortlichen mit der gleichen Einstellung in das Nachbarschaftsduell: „Abgerechnet wird zum Schluss und wir wollen auf jeden Fall oben bleiben.“ Beide Teams hoffen auf die Unterstützung ihrer Fans, so dass die Halle sehr voll werden dürfte.

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