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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Fußball: Spannung um dritten Aufsteiger entfacht

23.05.2018

Falkenburg /Wildeshausen Der Aufstiegskampf in der 1. Fußball-Kreisklasse verspricht Spannung bis zum letzten Spieltag. Zwar steht mit dem TuS Hasbergen der Meister und erste Aufsteiger schon längst fest. Und auch der Tabellenzweite RW Hürriyet wird sich angesichts eines komfortablen Vorsprungs die Eintrittskarte für die Kreisliga wohl nicht mehr nehmen lassen. Richtig interessant wird es dann aber hinter den beiden Delmenhorster Mannschaften, denn seit dem vergangenen Wochenende steht fest, dass auch noch eine dritte Mannschaft aus der 1. Kreisklasse aufsteigen wird.

Möglich wird dieses Szenario durch die Situation in der Bezirksliga II. Dort machte der SV Baris vorzeitig den Klassenerhalt perfekt, so dass jetzt keine Mannschaft aus dem Landkreis mehr in die Kreisliga absteigen kann. Der freie Platz dort wird von unten – sprich mit einem weiteren Aufsteiger aus der 1. Kreisklasse – aufgefüllt. Dort belegt momentan der TSV Ganderkesee II (28 Spiele/55 Punkte) den begehrten dritten Rang. Die Ganderkeseer dürfen allerdings nicht hoch, da ihre erste Mannschaft bereits in der Kreisliga spielt. Dahinter lauern der TV Falkenburg (27 Spiele/54 Punkte) sowie der VfL Wildeshausen II (28/53) und werden den dritten Aufsteiger unter sich ausmachen.

„Wenn es sich sportlich ergibt, freue ich mich natürlich, und wir würden den Aufstieg gerne mitnehmen“, sagt Falkenburgs Trainer Georg Zimmermann. Allerdings sieht der erfahrene Coach einem möglichen Sprung in die Kreisliga auch realistisch entgegen. „Vielleicht käme das ein Jahr zu früh“, überlegt Zimmermann, der vor drei Jahren in Falkenburg anfing mit der Aufgabe, einen „sanften Umbruch“ einzuleiten. Zuvor war das einstige Gründungsmitglied nach 17 Jahren Abstinenz in der Saison 2013/14 wieder in die Kreisliga aufgestiegen. Nach nur einer Spielzeit und trotz sportlich erreichten Klassenerhalts (Platz 14) verzichtete Falkenburg danach aufgrund eines gealterten Kaders auf eine weitere Saison in der Kreisliga.

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„Dieses Jahr haben wir uns mit einer guten Mischung in der Spitze etabliert. Rang fünf haben wir auf jeden Fall sicher, damit ist unser Ziel eigentlich schon erreicht. Allerdings sind unsere jüngeren Spieler noch nicht ganz so weit, um auch in der Kreisliga Leistungsträger zu sein“, wiegt Zimmermann ab.

Ähnlich sieht die Situation in Wildeshausen aus, wo nach dem Kreisliga-Abstieg vor einem Jahr Trainer Dirk Lenkeit als Nachfolger von Arend Arends ebenfalls vor einem Umbruch stand. Qualität ist in der jungen Bezirksliga-Reserve vorhanden, nicht umsonst führt Stürmer Henning Nitzsche mit 32 Treffern die Torschützenliste an. Allerdings ist auch beim VfL das Potenzial bei den meisten Spielern noch nicht ganz ausgereift.

Das Restprogramm in den kommenden knapp zwei Wochen ist auf jeden Fall interessant – und erlaubt Platz für allerhand Spekulationen. Falkenburg muss an diesem Mittwoch (19.30 Uhr) zum Nachholspiel beim Meister TuS Hasbergen, empfängt dann am am Sonntag, 27. Mai (11 Uhr), den Tabellenzehnten Sf Wüsting und tritt zum Abschluss am Sonntag, 3. Juni, in Wildeshausen zum direkten Duell an. Die Wildeshauser Reserve hat vorher nur noch eine Partie zu bestreiten und tritt – ebenfalls auf eigenem Platz – gegen den VfL Stenum II an (Freitag, 25. Mai). Es deutet momentan also vieles darauf hin, dass die Entscheidung um den dritten Aufsteiger erst am letzten Spieltag fällt. „Wir können natürlich auch schon in Hasbergen überraschen, gewinnen dann gegen Wüsting und wären vorzeitig durch“, orakelt Falkenburgs Coach Zimmermann, der allerdings eher damit rechnet, „dass es bis zum Schluss spannend bleibt.“

Michael Hiller Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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