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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Faustball: Gold und Silber gehen in den Landkreis

20.03.2012

WARDENBURG Die U14-Mädchen des Wardenburger TV sind Deutscher Meister im Faustball. Im Finale des Wettbewerbs, der am Wochenende in Bretten bei Karlsruhe stattgefunden hat, gewannen sie gegen den Ahlhorner SV 2:0. Die beiden Sätze entschieden sie jeweils 11:9 für sich.

Beide Finalmannschaften waren gleichmäßig spielstark. Zunächst ging Ahlhorn in Führung, dann glich Wardenburg zum 2:2 aus. Die Mannschaft verteidigte gut und profitierte von Fehlern des SV. Beim Stand von 9:8 setzte Pia Wiechmann allerdings einen sehr guten halblangen Ball und der Wardenburger TV hatte plötzlich zwei Matchbälle. Den ersten konnte Ahlhorn noch abwehren; den Angriff an der Leine entlang von Pia Wiechmann konnte der Ahlhorner SV nicht mehr abwehren, was die Bank des Wardenburgers TV veranlasste, das Spielfeld zu stürmen und den Satzgewinn gegen den Rivalen aus dem eigenen Landesturnverband zu feiern.

Auch im zweiten Abschnitt ging Ahlhorn mit 2:1 in Führung. Durch den kämpferischen Einsatz der Wardenburger Abwehr führte der Wardenburger TV allerdings bald wieder mit 6:3. Wardenburg konzentrierte sich nun aufs Verteidigen und wartete ab, bis Ahlhorn einen Eigenfehler machte – was beim Stand von 6:4 auch tatsächlich geschah. Wardenburg wurde nun wieder etwas offensiver, Pia Wiechmann wollte die entscheidenden Punkte zum Gewinn der Deutschen Meisterschaft sichern. Beim Stand von 9:6 geriet ihr eine Angabe zu weit – sie hatte allerdings Glück, dass die gegnerische Abwehrspielerin den Ball direkt abzuwehren versuchte und daran scheiterte. In den nächsten Minuten gab es lange Ballwechsel. Am Ende waren die Wardenburger mit 11:9 vorne.

In der Vorrunde hatte die Mannschaft der Trainer Doris Schmertmann und Carsten Twiestmeyer gegen den TSV Öschelbronn, den ASV Veitsbronn und den TSV Bretten jeweils 2:0 gewonnen. Lediglich das Spiel gegen den TSV Breitenberg ging unentschieden aus. Die Mannschaft gewann das Halbfinale gegen den TSV Breitenberg 11:9 und 11:8 .

Ahlhorn hatte die Vorrundenspiele gegen TK zu Hannover, TB Oppau und TV Eibach je 2:0 gewonnen sowie gegen ESV Schwerin unentschieden gespielt. Im Halbfinale gewann der ASV nach einem „umkämpften ersten Satz“ (Trainerin Edda Meiners) 2:0 gegen Veitsbronn-Siegelsdorf.

WTV: Pia Wiechmann, Janina Hirschberger, Janina Graue, Magenna Thomas, Neele Grund, Neele Henning, Nane Kläner und Emely Kreye.

ASV: Jenny Gissler, Alicia Hermes, Rieka Köhne, Vanessa Manzek, Rabea Nadermann, Pia Neuefeind und Michelle Zaddach.

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