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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Frauenmannschaft schafft Aufstieg in 2. Bundesliga

18.02.2015

Wardenburg Eine Woche musste die erste Frauenmannschaft der SG Region Oldenburg mit den Wardenburgerinnen Jana Heise, Kristina Hesse, Johanna und Paula Ingenerf sowie Alexandra Lassalle zittern. Nach dem Gewinn der Landesmeisterschaft im Deutschen Mannschaftswettbewerb Schwimmen trugen andere Landesverbände ihre Wettkämpfe erst eine Woche später aus. Und so stand erst am späten Sonntagabend fest, dass das Team mit 13 524 Punkten auf Platz zwei hinter dem KSV Neptun Berlin (13 604 Punkte) gelandet war und sich somit den sensationellen Aufstieg in die 2. Bundesliga Nord erkämpft hatte.

Im Sog dieser Leistung gab es am vergangenen Sonnabend ebenfalls herausragende Mannschaftsleistungen der weiteren Teams der SG Region Oldenburg in der Bezirksliga. Die zweite Frauenmannschaft mit den Wardenburgerinnen Lia Brand, Merle Dewart, Hanna Gerdes, Maren Koehler, Leonie Müller-Heitrich und Melina Riesner gewann den Wettbewerb mit 11 145 Punkten vor dem SC Delmenhorst. Dabei verpasste das Team als Drittplatzierter aller vier Bezirksligen aber hauchdünn den Aufstieg in die Landesliga. Überragend war die 14-jährige Merle Dewart mit 2001 Punkten und der besten Leistung über die 200 m Rücken (2:28,95 Minuten).

Sogar die dritte Mannschaft der Frauen konnte sich im Feld der 15 angetretenen Teams im Mittelfeld behaupten. Das extrem junge Team erreichte am Ende mit den WSCerinnen Tabea Brand, Malin Gedert, Kim-Desiree Kath, Tessa Lüssmann, Lykka Peters und Fenja Wemken Rang neun mit 8810 Punkten.

Die dritte Männermannschaft überraschte ebenfalls und kam in der Gesamtwertung nach 26 Starts und 9202 Punkten sogar auf den Silberrang der Bezirksliga Weser-Ems. Bjarne Bambynek, Dennis Guth, Jon-Erik und Henrik Fosså, Jeremia Gerstenhöfer, Adam Hajdu, Marlon Heim und Merlin Thordas Tesch schwammen bei über 70 Prozent ihrer Rennen persönliche Bestzeiten und feuerten zudem Trainer Hannes Rathjens an, der über die 50 und 100 m Freistil selber antrat und sich mit guten Zeiten in den Dienst der Mannschaft stellte.

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